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Asarenka scheiterte in Runde zwei. © SID / THOMAS SAMSON

Asarenka friert in Paris und ist schon raus: „Bisschen lächerlich“

US-Open-Finalistin Viktoria Asarenka ist in der zweiten Runde der French Open gescheitert. Dabei wurde die Belarussin mit der französischen Hauptstadt sprichwörtlich nicht warm.

Die 31-Jährige aus Belarus unterlag am Mittwoch der Slowakin Anna Karolina Schmiedlova überraschend klar mit 2:6, 2:6. Schmiedlova hatte in der ersten Runde bereits die siebenmalige Major-Siegerin Venus Williams (USA) besiegt.


Asarenka wurde mit Paris in diesem Jahr dagegen so gar nicht warm. Bei ihrem ersten Match sorgte sie mit ihrem Outfit und einigen deutlichen Sätzen in Richtung der Oberschiedsrichterin für Aufsehen. Die frühere Weltranglistenerste spielte angesichts der kühlen Temperaturen in der französischen Hauptstadt mit langer Hose und Trainingsjacke.

„Das ist ein bisschen lächerlich. Es sind acht Grad.“

Während einer Regenpause wehrte sie sich lautstark dagegen, auf dem Platz ausharren zu müssen. „Das ist ein bisschen lächerlich. Es sind acht Grad“, sagte Asarenka, sie wolle nicht wie „wie eine Ente“ warten. Gegen Schmiedlova verzichtet Asarenka nun zumindest auf ihre Trainingsjacke.

Mit Asarenkas Aus und dem verletzungsbedingten Rückzug von Serena Williams ist nun keine der Halbfinalistinnen der US Open mehr in Paris im Rennen. New-York-Siegerin Naomi Osaka (Japan) war wegen einer Oberschenkelblessur gar nicht erst angereist, Jennifer Brady (USA) scheiterte in der ersten Runde an der erst 17 Jahre alten Dänin Clara Tauson.

Schlagwörter: Tennis

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Kommentare (1)

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Martin Schafer [melden]

Praktisch hot die Azarenka gegn s'Schmiedhofa Nannile voschpielt, weil die Haut zi kolt kop hot!

01.10.2020 04:12

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