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Jannik Sinner hat einen neuen Trainer gefunden. © AFP / OSCAR DEL POZO

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Jannik Sinner hat einen neuen Trainer gefunden. © AFP / OSCAR DEL POZO

Beschlossene Sache? Sinners Trainersuche ist beendet

Jannik Sinner hat seine Trainersuche laut Medienberichten abgeschlossen. Demnach soll ein prominenter Name Darren Cahill ablösen – aber nicht Juan Carlos Ferrero.

Der Spanier hatte in den letzten Monaten des Öfteren betont, dass er eine Zusammenarbeit mit dem Sextner spannend finden würde. Der frühere Trainer von Carlos Alcaraz wird in Zukunft jedoch nicht Jannik Sinner betreuen. Wie die englische Times am Montagabend berichtete, ist die Wahl des Weltranglistenersten auf Magnus Norman gefallen.


Die englische Tageszeitung hatte schon vor einem Monat über den Kontakt zwischen dem Sinner-Team und dem Schweden berichtet. Nun ist das Engagement des 50-Jährigen offenbar fix. Norman war im Jahr 2000 selbst die Nummer zwei der Welt. Kurz nach seinem Rücktritt wechselte er ins Trainergeschäft, in dem er sich als Coach von Stan Wawrinka einen Namen machte. Unter anderem wurde er 2016 von der ATP als Trainer des Jahres ausgezeichnet.

Cahill hört auf

Auch im letzten Jahr des Schweizers auf der ATP Tour saß Norman in seiner Box. Nach dem Rücktritt des dreifachen Grand-Slam-Siegers ist der Weg für den Schweden nun frei. Im Sinner-Team übernimmt er den Posten von Darren Cahill, der sich damit endgültig vom Trainerdasein verabschiedet. Der Australier wollte ursprünglich schon 2025 zurücktreten, hing wegen Sinners Triumph in Wimbledon aber noch ein Jahr an.

Magnus Norman soll Darren Cahill beerben. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN

Magnus Norman soll Darren Cahill beerben. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN


Der Hauptcoach, der Sinner tagtäglich zur Seite steht und vor allem für den technischen Part verantwortlich ist, bleibt Simone Vagnozzi. Norman soll hingegen beratend auf den Südtiroler einwirken, ihn mental auf die großen Matches vorbereiten – so wie Cahill das während seiner rund vierjährigen Amtszeit tat.

Sinner hat seit seinem Sieg in Wimbledon kein Turnier mehr bestritten. Der 25-Jährige will aber noch in diesem Jahr sein Comeback geben: Er hat am Montag seine Teilnahme am Six Kings Slam (das lukrative Show-Event in Saudi-Arabien) Ende Dezember bestätigt.

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