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Wird Carlos Alcaraz zur jüngsten Nummer 1 aller Zeiten? © APA/getty / Dylan Buell

Carlos Alcaraz könnte Geschichte schreiben

Bei den am Montag beginnenden US Open in New York wird es gleich einen Fünfkampf um den Tennis-Thron geben.

Gleich fünf Herren haben die Chance, ab 12. September als Nummer eins die Weltrangliste anzuführen. In der „Pole Position“ dazu ist Rafael Nadal, nachdem er wie auch 2020-Sieger Dominic Thiem, im Vorjahr in Flushing Meadows gar nicht am Start war. Titelverteidiger Daniil Medwedew verliert hingegen am Montag seine 2.000 Zähler von 2021.


Die vier Konkurrenten Nadals sind Medwedew, der am Montag 745 Zähler hinter Nadal liegen wird, Stefanos Tsitsipas, Carlos Alcaraz und Casper Ruud. Aus diesem Quartett müsste jeder je zumindest das US-Open-Endspiel erreichen, um eine Chance zu haben, New York als Nummer 1 zu verlassen.

Jüngste Nummer 1 der Welt?
Alcaraz könnte gar Geschichte schreiben, denn schafft er das Kunststück, dann wird der 19-jährige Spanier zur jüngsten Nummer 1 aller Zeiten. Diese Bestmarke hat immer noch der Australier Lleyton Hewitt inne, der im November 2001 als 20-Jähriger ganz oben aufschien. Ruud wäre der erste Norweger, dem dies gelänge.

Auch für den 36-jährigen Nadal wäre die Rückkehr auf Platz eins erstmals seit 2. Februar 2020 etwas Besonderes, hatten ihn viele nach seinen ständigen Verletzungssorgen und der langen Auszeit im Vorjahr schon abgeschrieben.

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