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Tennis-Star Jannik Sinner: Ein Gerücht sorgt für Wirbel. © APA/afp / ALAIN JOCARD

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Tennis-Star Jannik Sinner: Ein Gerücht sorgt für Wirbel. © APA/afp / ALAIN JOCARD

„Das hat keinen Sinn“: Wilde Diskussion um Sinner

Auch wenn Jannik Sinner seit mittlerweile mehr als zwei Monaten nicht mehr gespielt hat, ist er in der Tennis-Szene weiterhin eines der großen Gesprächsthemen. Vor allem das jüngste Gerücht sorgt für Diskussionen.

Thomas Debelyak

Von:
Thomas Debelyak

Es ist eine Meldung, die in der vergangenen Woche hohe Wellen geschlagen hat. Gleich mehrere Tennis-Insider berichteten davon, dass Juan Carlos Ferrero – der Ex-Trainer von Carlos Alcaraz – in der kommenden Saison der neue Coach von Jannik Sinner werden könnte. Noch sind das natürlich nur Gerüchte, denn weder Sinner noch Ferrero haben sich darüber geäußert. Trotzdem wird in der Tenniswelt über ein mögliches neues Traumduo schon wild debattiert.


Einer, der eine klare Meinung dazu hat, ist Rick Macci. Der Ex-Trainer von Serena Williams findet die Idee von Sinner und dem ehemaligen Alcaraz-Trainer nicht gut. „Wenn Ferrero Sinner trainieren oder ihm helfen würde, würde das meiner Meinung nach das Gegenteil bewirken“, schreibt Macci auf X, ehemals Twitter.



Er begründet seine Aussage wie folgt: „Es würde Alcaraz mehr helfen als alles andere, wenn die beiden aufeinandertreffen sollten. Carlos würde dann mental noch tiefer graben (wenn das überhaupt möglich ist) und es früher oder später schaffen, beide zu besiegen. Widrigkeiten machen wahre Größe noch stärker.“

Isner hat seine eigene Theorie

Macci ist mit seiner Meinung nicht allein, auch andere Größen aus der Tennis-Welt wären keine Fans dieser neuen Zusammenarbeit. „Meiner Meinung nach wird Ferrero der neue Trainer von Rafa Jodar. Ich weiß nicht, warum Sinner hier ins Spiel gebracht wird. Es ist eine verrückte Idee und hätte keinen Sinn“, erklärte John Isner (Ex-Nummer-8 der Welt) im Podcast Nothing Major.

Jannik Sinner (rechts) und sein Dauerrivale Carlos Alcaraz. © ANSA / stf

Jannik Sinner (rechts) und sein Dauerrivale Carlos Alcaraz. © ANSA / stf


Warum Isner diese Meinung vertritt? Nun, genauso wie sein Podcast-Kollege Sam Querrey (einst Nummer 11 der Welt) glaubt er, dass Sinner auch nach dieser Saison mit seinem Erfolgstrainer Darren Cahill weitermachen wird. Um Cahill gibt es schon seit geraumer Zeit Gerüchte, dass er nach dem Ende dieser Saison kürzertreten könnte. Offiziell ist das aber noch nicht. Derzeit kämpft Sinner nach einer langen Verletzungspause um seine Rückkehr auf den Platz.

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