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Matteo Berrettini ist raus. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF

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Matteo Berrettini ist raus. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF

„Das schlimmste Gefühl der Welt“: Berrettini am Boden

Matteo Berrettini wird zur tragischen Figur – einmal mehr! Für den Römer endeten die French Open am Mittwoch im Viertelfinale auf dramatische Art und Weise, nämlich mit einer Aufgabe. Danach war er am Boden zerstört.

Wieder einmal wird Matteo Berrettini von seinem Körper im Stich gelassen. Der 30-jährige Römer musste am Mittwoch im Viertelfinale gegen seinen Landsmann Matteo Arnaldi im zweiten Satz verletzungsbedingt aufgeben. Es ist dies ein weiterer Rückschlag in der Karriere von Berrettini, die von so vielen Verletzungen und Aufgaben gekennzeichnet ist.


Auf dem Platz vergoss Berrettini Tränen, wenig später präsentierte er sich sichtlich geknickt auf der Pressekonferenz. „Ich habe versucht, weiterzumachen, aber der Schmerz war zu groß. Wenn ich weitergemacht hätte, wäre der Schaden womöglich noch größer gewesen. Jetzt muss ich verschiedene Checks machen, und hoffe, dass es nicht zu schlimm ist“, so Berrettini.

Berrettini musste im zweiten Satz aufgeben. © APA/afp / JULIEN DE ROSA

Berrettini musste im zweiten Satz aufgeben. © APA/afp / JULIEN DE ROSA


Konkret handelt es sich um Schmerzen in der Hüfte, die Berrettini ausbremsten. „Es ist einfach hart, aufzugeben. Langsam bin ich es leid, denn ich wollte nicht, dass das Turnier so zu Ende geht. Wenn du verlierst und nach Hause gehst, ist das eine Sache, wenn du nach einer Aufgabe nach Hause gehst, ist das etwas völlig anderes.“

Gedanken an die Zukunft

Berrettini betont: „Ich bin der Letzte, der aufgeben will, denn das ist das schlimmste Gefühl der Welt. Aber es war heute die richtige Entscheidung. Ich muss an meine Zukunft denken.“ Während Berrettini nun nach Hause fährt, steht sein Landsmann Arnaldi im Halbfinale. Dort trifft er auf Flavio Cobolli, seinerseits ebenfalls Italiener. Im anderen Semifinale stehen sich Alexander Zverev und Jakub Mensik gegenüber.

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