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Hatte keine Chance: Flavio Cobolli © ANSA / FABIO FRUSTACI

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Hatte keine Chance: Flavio Cobolli © ANSA / FABIO FRUSTACI

Die nächste Überraschung: Auch Cobolli ist raus

Beim Masters-1000-Turnier von Rom geht das Favoritensterben weiter. In Jannik Sinners Tableauhälfte schied am Montagabend mit Flavio Cobolli der nächste gesetzte Spieler aus.

Vor dem Drittrundenmatch war Flavio Cobolli nach Daniil Medvedev der am höchsten klassierte Spieler in Sinners Hälfte. Von einem Halbfinalduell zwischen dem Römer und dem Südtiroler träumten schon viele Tifosi – zumal zahlreiche andere klingende Namen bereits den Nachhauseweg antreten mussten. Die Hoffnungen platzten jedoch am Montagabend, denn Cobolli unterlag dem Argentinier Thiago Agustin Tirante (ATP 69) mit 3:6 und 4:6.


Der Lokalmatador wurde vom rappelvollen Center Court zwar nach vorne getrieben, fand gegen den energetischen Südamerikaner jedoch nie das richtige Rezept. Bereits in seinem ersten Aufschlagspiel kassierte er ein Break, das er zwar schnell wieder zurückgewann. Beim Stand von 3:4 aus seiner Sicht gab er jedoch ein weiteres Mal seinen Service ab. Im zweiten Satz gab es hingegen keine Breakbälle, ehe Tirante beim Stand von 3:3 zu null breakte. Es war die Entscheidung, denn Cobolli war zu keiner Reaktion mehr fähig.

Tirante jetzt gegen Medvedev

Für Tirante war es nach den Siegen über Ben Shelton und Tommy Paul der dritte Erfolg in Serie gegen einen Spieler aus den Top 20. Angesichts dieser Zahlen rechnet sich der 25-Jährige auch im Achtelfinale gegen Daniil Medvedev gute Chancen aus. Der Russe schlug in seiner dritten Runde den Spanier Pablo Llamas Ruiz (ATP 139) nach über zwei Stunden mit 3:6, 6:4 und 6:2.

Thiago Agustin Tirante hat einen Lauf. © ANSA / FABIO FRUSTACI

Thiago Agustin Tirante hat einen Lauf. © ANSA / FABIO FRUSTACI


Neben Sinner und Medvedev ist mit Andrey Rublev (ATP 14) nur noch ein gesetzter Spieler in der oberen Tableauhälfte vertreten. Der Russe könnte im Viertelfinale auf den Sextner treffen, muss zuvor aber noch den Georgier Nikoloz Basilashvili (ATP 117) aus dem Weg räumen.

Schlagwörter: Tennis ATP Rom Flavio Cobolli

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