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Aufschlag in eine neue Zukunft: Jannik Sinner. © ANSA / DAVE HUNT

Das Geheimnis ist gelüftet: Jannik Sinner hat einen neuen Coach

Nur einen Tag nach der Trennung von seinem bisherigen Trainer Riccardo Piatti hat Jannik Sinner das Geheimnis um dessen Nachfolge gelüftet und die Zusammenarbeit mit seinem neuen Coach öffentlich gemacht.

Warum es letztlich zum Bruch mit Piatti gekommen ist, verbleibt im Reich der Spekulation. Nichtsdestotrotz scheint Sinner mit diesem Kapitel abgeschlossen zu haben und bereit, ein neues aufzuschlagen. Den Trainer, der ihn auf seinem weiteren Weg in die Weltspitze begleiten soll, hat der Pusterer nun offiziell in den sozialen Medien verkündet – Simone Vagnozzi. Bereits in den vergangenen Tagen haben die beiden in Monaco zusammen Trainingseinheiten absolviert, jetzt ist Sinners Zusammenarbeit mit dem 38-Jährigen also fix.


„Ich freue mich zu verkünden, dass ich mit Simone Vagnozzi als meinem neuen Trainer zusammenarbeiten werde“, ließ Sinner seine Fans wissen. Der aus Ascoli stammende ehemalige Tennisspieler werde ab sofort das Team des Tennis-Stars leiten. Bislang gebe es aber noch keine genaueren Pläne das Team mit neuen Kräften zu verstärken. „Wir werden uns dieser Situation aber mit der Zeit widmen.“

Der Beginn eines neuen Abenteuers
Mit dem Abschied von Piatti und dem Neubeginn mit Vagnozzi stehen nun einige Veränderungen für Sinner auf dem Plan, auf die sich der 20-Jährige jedoch freut. „Ich bin sehr auf dieses neue Kapitel gespannt. Auf geht’s“, unterstrich er. Der größte Erfolg in der Trainerkarriere von Vagnozzi ist übrigens das Erreichen des Halbfinals bei den French Open mit Marco Cecchinato im Jahre 2018.

Geht die Erfolgsgeschichte weiter? © APA/afp / MARTIN KEEP

Inwiefern sich die neue Zusammenarbeit in Sinners nächsten Auftritten niederschlagen wird, bleibt natürlich abzuwarten. In wenigen Tagen wird der Südtiroler beim ATP-500-Turnier in Dubai zugegen sein und erstmals seit seiner Coronainfektion nach den Australian Open wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Der Startschuss für das Turnier fällt am 21. Februar.

In den vergangenen Wochen wurde viel um die mögliche Nachfolge von Piatti spekuliert. Der Begriff „Supercoach“ fand dabei eine häufige Verwendung. Zuletzt war auch der Schwede Magnus Norman als heißer Favorit gehandelt worden ( SportNews berichtete). Dieser könnte laut Gazzetta dello Sport aber noch zum Trainerteam zustoßen.

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