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Alexander Zverev (rechts) mit seiner Freundin Sophia Thomalla.

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Alexander Zverev (rechts) mit seiner Freundin Sophia Thomalla.

Ein besonderes Geschenk für Alexander Zverev

Ein kleiner Dackel namens Buba ließ Alexander Zverev zwischenzeitlich sogar die Siegesparty nach dem French-Open-Triumph vergessen.

Seine Freundin Sophia Thomalla brachte zu ihrem Party-Besuch als Überraschung das neue Familienmitglied mit. „Das ist Buba, 15 Wochen alt und der zweite Hund neben Mishka, der jetzt Sascha und mir gehört“, erzählte die Moderatorin der Bild-Zeitung. „Sascha hat sich erst mal eineinhalb Stunden mit ihm beschäftigt, so sind wir viel zu spät zum Essen gekommen“, berichtete sie.


Zverev ist als großer Hunde-Fan bekannt. Neben Mishka durften auch die weiteren Hunde der Familie Lövik und Junior mit auf das Siegerfoto, nachdem sich der 29-Jährige mit dem dramatischen Fünf-Satz-Erfolg gegen den Italiener Flavio Cobolli seinen Traum erfüllt hatte.

Freundin Sophia Thomalla schenkte Alexander Zverev einen Hund. © sophiathomalla/screenshot

Freundin Sophia Thomalla schenkte Alexander Zverev einen Hund. © sophiathomalla/screenshot


Bei Instagram veröffentlichte Thomalla gleich mehrere Bilder von Buba und schrieb zu einem Foto, auf dem der Vierbeiner die Augen zu hat: „Selbst der Hund hat n Hangover“. Wie die Bild-Zeitung berichtete, musste Thomalla schon am Morgen nach dem Finale zurück nach Köln reisen.

Darum weinte Sophia Thomalla

Thomalla hatte sich das Endspiel wie die Partien zuvor nicht live in Paris angeschaut, war aber mit dem Zug für die Titelparty angereist. Dabei wusste sie, als sie losmusste, noch gar nicht, ob sie ihren Freund trösten muss oder mit ihm feiern darf.

„Konnte ja keiner ahnen, dass es so lange dauert. Also musste ich eher los, nach dem vierten Satz, den er gerade verloren hatte. Dieser Zug war der letzte nach Paris“, erklärte die 36-Jährige. Auf der Anreise verdrückte sie nach eigenen Worten Tränen, weil sie online kein Ticket buchen konnte. „Ich stand mit Hund weinend auf dem Bahnsteig. Die Schaffnerin erkannte mich wohl und wusste, warum ich nach Paris wollte. 'Steigen Sie ein, wir machen das drin', sagte sie. Das war so lieb.“

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