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Der Schiedsrichter spricht mit Djokovic über den störenden Zuschauer. © APA/afp / ED JONES

Ein Zuschauer ärgert Novak Djokovic

Ein Zuschauer auf den Rängen des Arthur-Ashe-Stadiums ärgerte Top-Favorit Novak Djokovic bei den US Open mehr als sein chancenloser Zweitrundengegner.

Nach dem 6:2, 6:3, 6:2 gegen den Niederländer Tallon Griekspoor beschwerte sich der Tennis-Weltranglistenerste über den Fan, der ihn ständig zu stören versuchte – vor einem verschlagenen Schmetterball offenbar mit Erfolg. Nach seinem verlorenen Aufschlagspiel antwortete der Serbe mit einem Break und rief dann in Richtung des Zuschauers: „Wie gefällt Dir das?“


Zudem sprach er mit dem Stuhlschiedsrichter über das schlechte Benehmen des Zuschauers. Dass sich die Fans in New York mitunter nicht so reserviert und regelkonform benehmen wie jene in Wimbledon, ist allerdings nicht neu. „Das war nicht schön, das ist alles“, sagte Djokovic. „Der Lärm stört mich nicht. Versteht mich nicht falsch, das ist wichtig für die Unterhaltung, für das Publikum, die Musik. Der Typ, auf den ich gezeigt habe, wusste genau, was er tut, das ist alles“, erklärte der 34-Jährige.

„Der Typ, auf den ich gezeigt habe, wusste genau, was er tut.“ Novak Djokovic über einen störenden Zuschauer

Auf dem Weg zum Grand Slam – dem Gewinn der vier wichtigsten Turniere in einer Saison – fehlen Djokovic nur noch fünf Siege, der nächste soll gegen den Japaner Kei Nishikori folgen. Im Weg stehen könnte ihm wie schon zuletzt bei Olympia in Tokio Alexander Zverev. Der Deutsche hatte in der zweiten Runde den Spanier Albert Ramos-Viñolas mit 6:1, 6:0, 6:3 abgefertigt und trifft an diesem Samstag auf den Amerikaner Jack Sock.

Schlagwörter: Tennis US Open Novak Djokovic

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