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Roger Federer lässt sich alle Alternativen offen. © APA/afp / AELTC/JOE TOTH

Federer vor Karriereende? „Man weiß nie, was kommt“

Roger Federer hält sich nach seinem enttäuschenden Viertelfinal-Aus in Wimbledon bedeckt. Seine Zukunft im aktiven Tennissport ist ungewisser denn je.

Der langjährige Tennis-Weltranglisten-Erste konnte am Mittwochabend nach dem 3:6, 6:7 (4:7), 0:6 gegen den Polen Hubert Hurkacz noch nicht sagen, ob er sein letztes Spiel bei dem Grand-Slam-Turnier in London bestritten hat. „Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht“, sagte der 39-Jährige. „Natürlich würde ich es gern noch einmal spielen, aber in meinem Alter weiß man nie, was kommt“, ergänzte der Schweizer.


Ein Rücktritt kommt für Federer offenbar noch nicht in Frage. Warum auch? Sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon hat er die zweite Woche erreicht – und das fast ohne Vorbereitung.

Olympia-Teilnahme noch nicht fix
Bei Gesprächen in den kommenden Tagen will der Gewinner von 20 Grand-Slam-Turnieren über seine Perspektiven nachdenken und unter anderem überlegen, ob für ihn ein Start bei den anstehenden Olympischen Spielen in Tokio in Frage kommt. Er hoffe, bald etwas zu seiner Zukunft mitteilen zu können, wolle sich aber nicht drängen lassen. „Ich will mir Zeit lassen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Das Ziel ist natürlich dort zu spielen“, sagte Federer.

Schlagwörter: Tennis

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