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Jannik Sinner hat die Auftakthürde gemeistert. © APA/afp / VALERY HACHE

French Open: Sinner meistert den Auftakt im Schongang

Der Anfang ist gemacht: Jannik Sinner hat das Auftaktmatch bei den French Open in Paris problemlos für sich entschieden.

Sinner (ATP 12) gewann am Dienstagabend auf Court 7 gegen Bjorn Fratangelo (ATP 186) klar in drei Sätzen mit 6:3, 6:2 und 6:3. In der zweiten Runde trifft Sinner beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres auf den Spanier Roberto Carballes Baena (ATP 89), der den Deutschen Oscar Otte (ATP 59) zur gleichen Zeit in 5 Sätzen besiegte.


Sinner wurde seiner Favoritenrolle gegen Fratangelo von Beginn an gerecht. Im ersten Durchgang nahm er dem 28-jährigen US-Amerikaner, der sich zuvor noch nie für die Endrunde der French Open qualifiziert hatte, das zweite Aufschlagspiel ab. Den eigenen Service brachte Sinner hingegen stets problemlos durch und ließ keine einzige Breakchance zu.

Souveräner Sinner
Dies setzte sich auch im zweiten Durchgang fort. Fratangelo probierte zwar alles, aber an die Klasse von Sinner kam er einfach nicht heran. Das Spiel des 20-jährigen Sextner wirkte viel ausgereifter als jenes seines Kontrahenten, der seinen Vornamen in Anlehnung an die schwedische Tennis-Legende Björn Borg verliehen bekam.

Einzig im letzten Satz musste Sinner beim Stand von 3:2 zwei Breakbälle abwehren. Dies meisterte der junge Pusterer aber unaufgeregt, wenngleich er gar nicht sein bestes Tennis dafür auspacken musste. Trotzdem war bei Sinner am Ende die Freude groß, als er nach 1:51 Stunden Spielzeit seinen zweiten Matchball verwertete.

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