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Andreas Seppi scheiterte in der zweiten Runde

Frühes Aus in Bukarest: Seppi wird Favoritenrolle nicht gerecht

Für Andreas Seppi ist das ATP-Turnier in Bukarest (467.800 Euro/Sand) bereits zu Ende bevor es überhaupt richtig begonnen hat. Er unterlag dem tschechischen Außenseiter Lukas Rosol am Mittwoch in drei Sätzen.

Nachdem der Kalterer Tennisprofi zum Auftakt ein Freilos genossen hatte, musste er in Runde zwei die Segel streichen. Gegen Lukas Rosol zog er nach einer Stunde und 44 Minuten Spielzeit mit 1:6, 6:3, 3:6 den Kürzeren.

Seppi startete denkbar schlecht ins Match und geriet binnen kurzer Zeit ins Hintertreffen. Nach dem klaren 1:6-Satzverlust kämpfte er sich aber zurück, servierte nun deutlich besser und drängte Rosol immer wieder weit hinter die Grundlinie. Den zweiten Durchgang entschied er schlussendlich mit 6:3 für sich. Dann allerdings brach Seppi erneut ein: Im Enscheidungssatz gab er seinen ersten Aufschlag ab und lag schnell mit 0:3 im Rückstand. Zwar gelang es ihm, mit einem Break zum 3:3 auszugleichen, doch im Anschluss zog Rosol nochmal die Zügel an und nahm Seppi beim Stand von 4:3 erneut den Aufschlag ab. Der Sieg war ihm somit nicht mehr zu nehmen.

Das letzte Duell gegen den Weltranglisten-48. aus Tschechien hatte Seppi vor zwei Monaten in Dubai noch in zwei Sätzen für sich entschieden. Im direkten Vergleich führt Rosol nun mit 2:1-Siegen.

In Bukarest steht Seppi noch im Doppel im Einsatz. Dort trifft er im Viertelfinale, gemeinsam mit Viktor Troicki auf das Duo Martin Emmrich/Jarkko Nieminen.

Autor: sportnews

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