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Christian Fellin muss in der Quali ran. © Runggaldier

Fünf Südtiroler beim ITF-Turnier in Wolkenstein

Am Sonntag, 24. Oktober startet in Wolkenstein das mit 15.000 Dollar dotierte ITF-Turnier „Val Gardena Südtirol Raiffeisen“. In Gröden gehen insgesamt fünf Südtiroler an den Start.

Gröden ist nach 2018 und 2019 zum dritten Mal Schauplatz eines ITF-Herrenturniers. Bei den ersten beiden Auflagen wurde auf den Sandplätzen von St. Christina gespielt, heuer erstmals in der Halle von Wolkenstein. Zwei einheimische Spieler stehen schon direkt im Hauptfeld: Lokalmatador Erwin Tröbinger sowie Patric Prinoth aus St. Christina, die von den Veranstaltern eine Wild Card bekommen haben.


Weitere drei Südtiroler starten hingegen morgen in der Qualifikation. Im dritten Match nach 9.30 Uhr spielt der Leiferer Nicolò Toffanin gegen den Deutschen Dominique Graf (ITF 1523). Gleich danach trifft die Nummer 15, Christian Fellin aus Brixen, auf den Serben Luca Teboul.

Pech für Moroder
Fellin stand erst vergangene Woche beim ITF-Junior-Turnier in Seefeld (Grade 5) im Finale, der Einzug ins Hauptfeld ist für den 17-jährigen Südtiroler das Ziel. Gleichzeitig spielt auf Platz 1 der dritte Südtiroler Qualifikant, Gabriel Moroder. Der Tennisspieler aus St. Ulrich hatte mächtig Pech in der Auslosung und trifft auf den als Nummer 3 gesetzten Italiener Alessandro Pecci (ATP 1253). Sollte Moroder gewinnen, könnte er gegen Fellin um ein Ticket für den Main Draw kämpfen. Die Nummer 1 der Qualifikation ist der Schweizer Yannik Steinegger, der im ATP-Computer momentan an Position 1139 geführt wird.

Um ins Hauptfeld zu kommen, das am Sonntag von Supervisor Pier Luigi Grana und Turnierdirektor Wolfgang Wanker ausgelost wird, müssen die Spieler zwei Runden überstehen.
Seppi in Deutschland
Andreas Seppi schlägt nächste Woche hingegen beim mit 44.820 Euro dotierten Challenger-Turnier in Ismaning auf. Der 37-jährige Kalterer, Nummer 98 der Weltrangliste, ist in Deutschland an Nummer 3 gesetzt und trifft in Runde 1 auf Lokalmatador Tobias Kamke (ATP 242). Der 35-Jährige aus Lübeck war 2011 schon einmal die Nummer 64 der Welt. Seppi und Kamke stehen sich zum vierten Mal gegenüber, der Südtiroler führt in den direkten Duellen mit 2:1-Siegen.

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