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Federico Gaio zog im Viertelfinale den Kürzeren. © Marco Corriero

Gaio verliert: Alle Azzurri in Gröden ausgeschieden

Mit Federico Gaio ist am Freitagnachmittag auch der letzte Spieler aus Italien beim Sparkasse Challenger Val Gardena Südtirol im Viertelfinale ausgeschieden.

Trotz eines guten Starts musste sich der Mann aus Faenza dem an Nummer 3 gesetzten Aslan Karatsev aus Russland (ATP 111) geschlagen geben. Karatsev gewann nach 1:41 Stunden mit 7:6 (3) und 6:3 und steht nun im Halbfinale.

Gaio startete sehr gut in das Match. Im 2. Game hatte er eine 1. Breakchance, schaffte danach das Break zum 3:1 und war bis zum 5:2 bei seinen Aufschlagspielen nahezu perfekt. Als er bei 5:3 zum Satzgewinn aufschlug, wurde Karatsev stärker und holte sich das Break. Der 1. Satz wurde im Tiebreak entschieden, wo der Russe die ersten 4 Punkte gewann und sich den Satz nicht mehr nehmen ließ.

Auch im 2. Satz hatte Gaio die ersten beiden Breakbälle im 5. Game. Karatsev hielt aber seinen Aufschlag und machte danach im längsten Game der Partie das entscheidende Break. Er nutzte seine 7. Chance zum 4:2. Gaio kämpfte zwar weiter um jeden Ball, aber in den wichtigen Momenten spielte Karatsev seine besten Bälle.

Aslan Karatsev steht im Halbfinale. © Marco Corriero


Neben Karatsev wurden auch die 3 weiteren Halbfinalisten ermittelt. Einer davon ist Außenseiter Alexandre Muller aus Frankreich, der am Samstag (ab 11 Uhr) auf Antoine Hoang trifft. Hoang, einer der gesetzten Spieler, gewann nach dem verlorenen ersten Satz gegen Julian Lenz aus Deutschland noch mit 6:7 (6), 6:4, 6:3.

Im zweiten Halbfinale stehen sich Karatsev und der Weißrusse Ilya Ivashka gegenüber. Ivashka hat sich am Freitag dank seiner größeren Erfahrung zweimal im Tiebreak gegen den erst 20 Jahre alten Tomas Machac mit 7:6 (4), 7:6 (5) durchgesetzt.

Autor: pm

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