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Jannik Sinner will bei den French Open die zweite Turnierwoche erreichen. © ANSA / MARTIN DIVISEK

Hungriger Sinner hat Lust auf McDonald

Jannik Sinner hat am Donnerstag bei den French Open in Paris – nach einem schweren Start – doch noch souverän die dritte Runde der French Open erreicht. Nach dem Match warf er den Blick bereits voraus.

Nach 3:44 Stunden Spielzeit besiegte Sinner den Spanier Roberto Carballes Baena in vier Sätzen. „Es war ein schweres Match, vor allem zu Beginn hat es viele lange Ballwechsel gegeben. Ich kann sicher besser spielen, aber die Bedingungen waren nicht einfach, der Platz war schwer. Im 4. Satz habe ich das Niveau angehoben. Das muss ich auch weiterhin tun in diesem Turnier, wenn ich weiterkommen will“, erklärte Sinner auf der PK.


In der dritten Runde trifft Sinner am Samstag auf die Nummer der 60 der Welt, Mackenzie McDonald. Der 27-jährige US-Amerikaner ist für Sinner kein Unbekannter. Gegen McDonald hat Sinner nämlich im August des vergangenen Jahres in Washington das Finale des ATP-500-Turniers – nach drei hart umkämpften Sätzen - gewonnen.

Auf Sand ist der kampfstarke US-Boy allerdings ein eher unbeschriebenes Blatt. Zum ersten Mal steht McDonald nämlich in der dritten Runde der French Open: „Er bewegt sich gut auf dem Platz und kann jeden Schlag. Das wird bestimmt wieder ein langes Match. Man muss schauen, wie er serviert, wie er sich auf Sand bewegt. Ich habe ihn dort noch nicht spielen sehen“, sagte ein gut gelaunter Sinner, der bei einem Weiterkommen im Achtelfinale auf den Russen Andrey Rublev treffen könnte.

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