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Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev zeigt sich in Rom erstaunt. © ANSA / FABIO FRUSTACI

„Ich weiß nicht, was die Italiener zu essen bekommen“

Alexander Zverev hat eine Pflichtaufgabe beim Masters-1000-Turnier in Rom souverän gelöst und das Achtelfinale erreicht. Nach seinem Sieg gegen einen italienischen Überraschungsmann zeigte er sich im Interview erstaunt.

Der Olympiasieger aus Deutschland setzte sich am Sonntagabend in der dritten Runde gegen den 22-jährigen Luciano Darderi (ATP 54) mit 7:6 (7:3), 6:2 durch und konnte sich dabei unter anderem auf seinen starken Aufschlag verlassen. Zverev musste in der Partie nur einen Breakball abwehren und bezwang den Weltranglisten-54. nach insgesamt 1:47 Stunden.


„Er ist jung, er ist aufstrebend. Ich weiß nicht, was die Italiener zu essen bekommen, sie haben viele starke junge Spieler“, scherzte Zverev auch in Anspielung auf Jannik Sinners Sprung auf den zweiten Weltranglistenplatz.


Darderi lässt nichts unversucht

Im ersten Satz wehrte sich Außenseiter Darderi nach Kräften, erst nach mehr als einer Stunde holte Zverev mit einem gelungenen Vorhandvolley den Durchgang. Mit dem ersten Break zum 3:1 schaffte der 27-Jährige wenig später die Vorentscheidung. In die Runde der besten 16 geht Zverev ebenfalls als Favorit: Der Hamburger trifft auf den Portugiesen Nuno Borges, der Francesco Passaro aus Italien mit 4:6, 7:6 (10:8), 7:6 (7:4) bezwang.

Luciano Darderi machte im Foro Italico auf sich aufmerksam. © ANSA / FABIO FRUSTACI


In Rom ist Zverev an Position drei gesetzt und hofft auf den Einzug in sein erstes Einzel-Endspiel in diesem Jahr. Der topgesetzte Novak Djokovic scheiterte in der dritten Runde überraschend gegen den Chilenen Alejandro Tabilo mit 2:6, 3:6.


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