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Roger Federer hatte gegen Struff keine Mühe © APA/afp / GLYN KIRK

Wimbledon: Federer weiter auf Kurs

Der Deutsche Jan-Lennard Struff hat beim Rasen-Klassiker in Wimbledon in seinem Drittrundenduell mit Superstar Roger Federer eine klare Niederlage kassiert.

Der 28-Jährige unterlag dem achtmaligen Champion und Titelverteidiger am Freitagabend mit 3:6, 5:7, 2:6. Insgesamt dauerte die Partie auf dem Centre Court der Anlage an der Londoner Church Road 94 Minuten.

„Ich habe gut gespielt und nicht viel zugelassen“, sagte Federer nach dem Match. Federers nächster Gegner ist nun der Franzose Adrian Mannarino (Nr. 22).

Weil auch Philipp Kohlschreiber (Nr. 25) am Freitag sein Drittrundenmatch gegen den Südafrikaner Kevin Anderson (Nr. 8) in drei Sätzen verloren hatte, ist damit der große Hoffnungsträger Alexander Zverev (Nr. 4) letzter deutscher Tennisprofi im Turnier. Der 21-Jährige bestreitet nach seinem knappen Fünfsatzsieg gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz am Samstag sein drittes Match gegen Ernests Gulbis (Lettland).

Der Italiener Thomas Fabbiano kassierte gegen Stefanos Tsitsipas (Nr. 31) mit 6:2, 6:1 und 6:4 eine klare Niederlage, während das Match zwischen dem jungen Österreicher Dennis Novak und der Nummer 13 Milos Raonic beim Stand von 6:7 (5:7), 6:4 und 5:6 wegen Dunkelheit unterbrochen werden musste. Die Partie wird am Samstag fortgesetzt.

Aus für Venus Williams


In Wimbledon wird es nicht zum „Sister-Act“ von Serena und Venus Williams kommen: Während sich die als Nummer 25 gesetzte Serena im Duell mit Dominic-Thiem-Freundin Kristina Mladenovic (FRA) in der dritten Runde knapp mit 7:6,7:6(2) durchsetzte, kam für die schon 38-jährige Venus das Aus. Letztere musste sich Kiki Bertens (NED-20) nach 2:40 Stunden mit 2:6,7:6(5),6:8 beugen.
Das Aufeinandertreffen der beiden Schwestern hätte es im Halbfinale gegeben.

Autor: sid/zor

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