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Jannik Sinner gilt beim anstehenden Masters als Favorit. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

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Jannik Sinner gilt beim anstehenden Masters als Favorit. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

Jagd auf Alcaraz: Das sind Sinners erste Hürden

Am Freitagnachmittag ist der Turnierpfad beim Monte-Carlo Masters ausgelost worden. Jannik Sinner könnte früh auf einen prominenten Namen treffen.

Wie gewohnt erhalten die Top 8 der Weltrangliste ein Freilos und steigen erst in der zweiten Runde ein. Dort steht Sinner bereits sicher ein Duell mit einem Franzosen bevor: Der Sieger des Aufeinandertreffens zwischen Moise Kouame und Ugo Humbert wird zur ersten Herausforderung des Südtirolers auf dem roten Sand von Roquebrune-Cap-Martin nahe der französisch-monegassischen Grenze.


Eine Runde später könnte es Sinner bereits mit einem prominenteren Kontrahenten zu tun bekommen – und zwar mit Stefanos Tsitsipas. Der Grieche hat das Turnier an der Mittelmeerküste in den Jahren 2021, 2022 und 2024 jeweils für sich entschieden, steckt mittlerweile als Nummer 49 der Welt aber in einer Krise. Bevor es zu einem Schlagabtausch mit Sinner kommen würde, müsste sich Tsitsipas zuvor gegen Francisco Cérundolo sowie Daniel Altmaier oder Tomas Machac durchsetzen. Auf dem Turnierpfad von Sinner befinden sich darüber hinaus Sand-Experte Casper Ruud, Alexander Zverev und auch Daniil Medvedev.

Sinner: Alle Augen auf die Nummer eins

Beim ersten Sandplatz-Masters des Jahres geht es auch um die Nummer eins der Weltrangliste. Trotz eines Rückstandes von 1190 Punkten auf Spitzenreiter Carlos Alcaraz, der als Titelverteidiger 1000 Zähler verteidigen muss, hat Sinner durchaus Chancen, beim Monte-Carlo Masters an seinem spanischen Rivalen vorbeizuziehen. Sollte der Superstar aus dem Pustertal zum Beispiel den Titel gewinnen, würde er unabhängig von Alcaraz' Abschneiden auf den Thron zurückkehren.

Jannik Sinner nimmt Platz eins der Weltrangliste ins Visier. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

Jannik Sinner nimmt Platz eins der Weltrangliste ins Visier. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH


Noch ist dieses Szenario aber weit entfernt. Der Startschuss für das dritte Masters des Jahres fällt am kommenden Sonntag, das Finale steigt am 12. April. Fakt am Rande: In den Jahren 2023 und 2024 erzielte Sinner mit jeweils einem Halbfinaleinzug seine besten Ergebnisse im Monte Carlo Country Club.

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