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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © AFP / TIZIANA FABI

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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © AFP / TIZIANA FABI

Jannik Sinner fliegt jetzt durchs Weltall

Tennis-Superstar Jannik Sinner bereitet sich derzeit auf Wimbledon vor. Seit Neuestem fliegt der Sextner Goldjunge aber auch durch das große weite Weltall.

Jannik Sinner greift nach den Sternen: Diese Schlagzeile war in den vergangenen Monaten und Jahren immer wieder zu lesen. Der Südtiroler gewann Wimbledon, dazu drei weitere Grand-Slam-Turniere und wurde als erster Spieler aus Italien zur Nummer 1 der Tenniswelt. Nun greift Sinner mal wieder nach den Sternen – dieses Mal allerdings im wahrsten Sinne des Wortes.


Seit Dienstagabend trägt nämlich ein Asteroid im großen weiten Weltall den Namen von Jannik Sinner. Das gab die Arbeitsgruppe für die Benennung von Kleinkörpern (Working Group Small Bodies Nomenclature) der Internationalen Astronomischen Union (IAU) offiziell bekannt.

Sinner will seinen Wimbledon-Titel verteidigen. © ANSA / TOLGA AKMEN

Sinner will seinen Wimbledon-Titel verteidigen. © ANSA / TOLGA AKMEN


Der Asteroid kreist zwischen Mars und Jupiter und hört künftig auf den Namen „(120097) Janniksinner“. Entdeckt wurde der Himmelskörper bereits am 10. März 2003, und zwar von einem toskanischen Forschungsteam. Dieses war es auch, das den Vorschlag einbrachte, den Asteroiden mit dem Namen des Pusterers zu versehen.

Der Grund für diese besondere Widmung

„Wir wollten diesen Asteroiden Jannik Sinner widmen“, sagen die beiden Astronomen Fabrizio Bernardi und Maura Tombelli. „Nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen sportlichen Erfolge, die Italien an die Weltspitze des Tennissports bringen, sondern auch wegen der Werte von Widerstandskraft, Fairness und absoluter Hingabe, die er auf und neben dem Platz verkörpert.“ In der Tenniswelt hat sich Sinner schon unsterblich gemacht, nun wird er auch für alle Ewigkeiten im Weltall seine Kreise ziehen.

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