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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © Instagram

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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © Instagram

Jannik Sinner: Kurze Auszeit mit Familie und Laila

Nach seinem heroischen Triumph in Rom steht für Jannik Sinner das nächste Highlight vor der Tür: Die French Open. Zuvor lässt er allerdings noch kurz die Seele baumeln.

Es waren zwei Wochen voller Emotionen, die Jannik Sinner in Rom erlebt hat. Es waren aber auch zwei Wochen, in denen der Sextner Superstar quasi durchgehend im Rampenlicht stand, in denen jede Bewegung auf Schritt und Tritt verfolgt wurde. Nur allzugut verständlich also, dass der Tennis-Champion dem Trubel entfliehen und vor dem nächsten Highlight – den French Open – noch einmal durchschnaufen will.


„Ich werde den Tennisschläger jetzt für ein paar Tage weglegen. Ich muss mich ausruhen und möchte ein bisschen Zeit mit den Leuten verbringen, die ich am liebsten habe“, sagte Sinner nach seinem Triumph in Rom. Nach höchst intensiven Wochen (Sinner spielt seit Anfang März sozusagen durch) will der beste Tennisspieler der Welt also wieder zu Kräften kommen, bevor er in der kommenden Woche bei den French Open das erste Match bestreiten wird.

Ruhige Tage in der Heimat

Und wo kann man die Seele am besten baumeln lassen, wenn nicht zu Hause? Wie mehrere italienische Medien berichten, soll Sinner in den Stunden nach seinem Rom-Triumph per Privatjet aus Rom abgereist sein. Das Ziel: Seine Pusterer Heimat. Mit dabei: Die Familie und Freundin Laila Hasanovic. Papa Hanspeter, Mama Siglinde, Bruder Mark und Laila drückten ihrem Jannik in Rom bekanntlich fest die Daumen. Offenbar genießt Sinner nun in der Heimat einige ruhige Tage, bevor es nach Paris geht.

Hanspeter und Siglinde Sinner drückten ihrem Sohnemann in Rom die Daumen. © ANSA / ALESSANDRO DI MEO

Hanspeter und Siglinde Sinner drückten ihrem Sohnemann in Rom die Daumen. © ANSA / ALESSANDRO DI MEO


In der Stadt der Liebe wird Sinner für Donnerstag erwartet, dann wird dort nämlich das Hauptfeld ausgelost. Sein erstes Match dürfte Anfang kommender Woche steigen. Der Sextner ist der große Favorit in Roland Garros – zum einen, weil er sich in einer unglaublichen Form befindet (fünf Masters-Turnier-Siege in Folge), zum anderen, weil sein größter Rivale Carlos Alcaraz immer noch verletzungsbedingt fehlt. Neben Olympia-Gold ist das Grand Slam in Paris der letzte große Titel, der Sinner noch fehlt.

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