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Jannik Sinner steht im Doppel-Halbfinale. © Atlanta Open

Jannik Sinner tröstet sich im Doppel

Trotz seiner dritten Erstrundenniederlage in Folge hat Jannik Sinner Grund zur Freude: Am Donnerstag zog der 19-Jährige beim ATP-250-Turnier in Atlanta im Doppel ins Halbfinale ein.

Um sich die abhanden gekommene Spielpraxis zurückzuholen und das Netzspiel zu verbessern, spielt Jannik Sinner in Atlanta auch im Doppel. Jetzt, nachdem er im Einzel bereits ausgeschieden ist, kann er sich voll und ganz darauf konzentrieren. Am Donnerstag tat er dies mit Erfolg: Wenige Stunden nach seinem Aus gegen Christopher O’Connell erreichte der Sextner gemeinsam mit dem Aufschlagriesen Reilly Opelka das Halbfinale – ihre Gegner Benoit Paire und Treat Huey mussten sich mit 7:6, 6:4 geschlagen geben. In der Vorschlussrunde warten jetzt Marcelo Arevalo und Miguel-Angel Reyes-Varela.


Zunächst sah es jedoch nicht danach aus, als ob das Duo das Match gewinnen könnte: Paire und Huey hatten mehr von der Partie und erarbeiteten sich in zwei aufeinanderfolgenden Aufschlagsspielen insgesamt vier Breakbälle, konnten diese aber nicht verwandeln. Sinner/Opelka ließen infolgedessen selbst eine Breakchance aus, entschieden den Satz nichtsdestotrotz im Tiebreak mit 7:4 für sich.

Ein Break genügt
Die Art und Weise, wie sie den Abschnitt errangen, hauchte dem Duo Selbstvertrauen ein. Im zweiten Satz ließ es bei eigenem Aufschlag nichts mehr anbrennen. Somit reichte ein Break beim Stand von 4:4 zum sicheren Sieg und zum Halbfinaleinzug aus. Gegen Arevalo und Reyes-Varela ist das Südtiroler-amerikanische Doppel zu favorisieren.

Schlagwörter: Tennis

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