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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © APA / CARMEN MANDATO

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Tennis-Superstar Jannik Sinner. © APA / CARMEN MANDATO

Jannik Sinner: Warum bei diesem Turnier alles anders ist

Nach seinem Doppeltriumph in den USA steht Jannik Sinner wieder auf europäischem Festland und blickt auf das Turnier in seiner Wahlheimat Monte Carlo. In unserem AUDIO verrät der Sextner, warum dieses Turnier so speziell ist.

Fast das ganze Jahr über lebt Jannik Sinner aus seinem Koffer und pendelt von Hotel zu Hotel. Melbourne, New York, Shanghai, Paris, Miami – in so einer Tennissaison reist der Sextner kreuz und quer über den Planeten. Deshalb ist es eine ganz spezielle Sache, wenn Sinner nun in seiner Wahlheimat Monte Carlo spielt.


Dort steht nämlich das Masters-1000-Turnier an und gleichzeitig die erste Sandplatz-Show der Saison. Das Besondere daran: Sinner lebt während des Turniers nicht in einem Hotel, sondern kann in seinem eigenen Bett schlafen. „Es ist wunderschön, ein Turnier zu spielen und zu Hause schlafen zu können“, sagte der Sextner. In unserem Audio blickt Sinner auf Südtiroler Dialekt auf das anstehende Turnier.

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Sinner wird bereits am Ostersonntag um 11 Uhr sein erstes Match bestreiten, und zwar im Doppel mit dem Belgier Zizou Bergs. Dies dient in erster Linie aber dazu, sich auf dem neuen Untergrund, sprich dem Sand, zu gewöhnen. Sein erstes Einzelmatch dürfte der Südtiroler am Dienstag bestreiten. Überhaupt – so Sinner – sei das Turnier in Monte Carlo eine Vorbereitung auf die nächsten großen Klassiker: Mitte Mai steht der Wettkampf in Rom an, Ende Mai beginnen die French Open.

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