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Jannik Sinner schlägt dieser Tage in Dubai auf. © ANSA / DAVE HUNT / STF

Jannik Sinners erfolgreiche Rückkehr

Vier Wochen lang hat Jannik Sinner kein Turnierspiel mehr bestritten und stattdessen mit seinem Trainerwechsel vielmehr abseits des Courts für Gesprächsstoff gesorgt. Nun ist der 20-Jährige aber wieder zurück – und das äußerst erfolgreich.

Sinner stand Montagmittag mit seinem Freund Hubert Hurkacz bei den „Dubai Duty Free Championships“ im Doppel im Einsatz. Der Weltranglistenzehnte aus Südtiroler und der Elfte aus Polen hatten zum Auftakt zwar mehr Mühe als ihnen Recht sein konnte, schlussendlich behaupteten sie sich aber gegen das kasachisch-türkische Duo Alexander Bublik/Altug Celikbilek mit 7:6 und 6:4.


Im Viertelfinale bekommen es Sinner und Hurkacz nun entweder mit dem indischen Doppel um Saketh Myneni und Ramkumar Ramanathan oder dem Duo John Peers/Filip Polasek (Australien/Slowakei) zu tun.

Der Fokus liegt bei Sinner in Dubai allerdings nicht auf dem Doppelbewerb, sondern in erster Linie auf seinem Erstrundenmatch im Einzel gegen den formstarken Alejandro Davidovich Fokina. Der Sextner und der 22-jährige Spanier, der in der Weltrangliste an Position 47 liegt, stehen sich am Dienstag zum ersten Mal überhaupt gegenüber.

Eine besondere Partie am Dienstag
Spannend ist der Comeback-Auftritt von Sinner insbesondere, weil es sein erstes Spiel seit der Viertelfinalniederlage bei den Australien Open gegen Stefanos Tsitsipas und zugleich das erste Spiel unter Trainer Simone Vagnozzi ist. Dieser soll den Youngster nach dessen überraschender Trennung von Trainer-Guru Riccardo Piatti weiter in Richtung absoluter Weltspitze führen. Der erste Schritt dahin soll bereits am Dienstag beim ATP-500-Turnier in Dubai gesetzt werden.

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