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In Rom herrscht ein Hype um Jannik Sinner – auch abseits der Tribünenplätze. © ANSA / Riccardo Antimiani

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In Rom herrscht ein Hype um Jannik Sinner – auch abseits der Tribünenplätze. © ANSA / Riccardo Antimiani

S+„Jannik wäre der Richtige für meine Enkeltochter“

Mein Taxifahrer heißt Giuseppe. „Ich bin jetzt 65, in zwei Jahren gehe ich in Pension“, sagt er. Er schimpft auf die Regierung, auf die Stadt Rom, auf die Müllabfuhr. Auf die Ordnungshüter, die vor dem Olympiastadion alles großräumig abgesperrt haben wegen des Pokal-Endspiels im Fußball in dieser Nacht.

Tagebuch aus Rom

Stefan Peer

Von:
Stefan Peer

„Wieso machen sie das, die Straßen sind frei, wir müssen einen Umweg fahren.“ Deshalb ist die Taxifahrt länger als gewöhnlich. Giuseppe redet ohne Pause.

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