
In Rom herrscht ein Hype um Jannik Sinner – auch abseits der Tribünenplätze. © ANSA / Riccardo Antimiani
„Jannik wäre der Richtige für meine Enkeltochter“
Mein Taxifahrer heißt Giuseppe. „Ich bin jetzt 65, in zwei Jahren gehe ich in Pension“, sagt er. Er schimpft auf die Regierung, auf die Stadt Rom, auf die Müllabfuhr. Auf die Ordnungshüter, die vor dem Olympiastadion alles großräumig abgesperrt haben wegen des Pokal-Endspiels im Fußball in dieser Nacht.
15. Mai 2026
Tagebuch aus Rom

Von:
Stefan Peer
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