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Alexander Zverev steht im Viertelfinale von Peking. © ANSA / ANDRES MARTINEZ CASARES

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Alexander Zverev steht im Viertelfinale von Peking. © ANSA / ANDRES MARTINEZ CASARES

Jetzt wartet Djokovic: Souveräner Zverev rückt Sinner näher

Mit einem souveränen Sieg in zwei Sätzen ist Alexander Zverev ins Viertelfinale von Peking eingezogen. Dort wartet nun Superstar Novak Djokovic – und die Nummer eins von Jannik Sinner rückt immer näher.

Alexander Zverev ist beim ATP-Turnier von Peking souverän ins Viertelfinale eingezogen. Der zweimalige Grand-Slam-Turniersieger setzte sich gegen den Chinesen Juncheng Shang mit 6:0, 6:3 durch, nach 55 Minuten verwandelte er seinen zweiten Machtball. E


r trifft in der chinesischen Hauptstadt nun auf Novak Djokovic, der in seiner Karriere bei dem Event in Peking noch kein einziges Spiel verloren hat. Erst am Freitag fuhr er gegen den japanischen Außenseiter Bu Yunchaokete seinen 31. Sieg im 31. Spiel in der Metropole ein.

Zverev: „Für mich lief es ziemlich glatt“

Gegen die Nummer 250 der Welt hatte Zverev keinerlei Mühe und zeigte einen fast fehlerlosen Auftritt. Der Chinese nutzte nach dem verlorenen ersten Satz eine Behandlungspause, hielt aber bis zum Schluss durch. Zverev schonte derweil Kräfte für das Aufeinandertreffen mit Djokovic. Der 39-Jährige hatte am Freitag mehr Mühe. Nach knapp drei Stunden Spielzeit schlug er den chinesischen Qualifikanten Bu mit 4:6, 7:6 (2), 6:2.
„Morgen wartet ein schwerer Gegner auf mich. Novak hat hier noch nie verloren und liebt den Court. Aber ich bin bereit.“ Alexander Zverev

„Für mich lief es ziemlich glatt heute. Ich hoffe, es geht so weiter für mich“, sagte Zverev nach der Partie und ergänzte mit Blick auf Djokovic: „Morgen wartet ein schwerer Gegner auf mich. Novak hat hier noch nie verloren und liebt den Court. Aber ich bin bereit.“

Ohne Sinner: Nummer eins rückt näher

Zverev kommt seinem Ziel der Nummer eins immer näher. Der Weltranglistenerste Jannik Sinner muss nach wie vor wegen Knieproblemen pausieren. Der Superstar aus dem Pustertal sagte nun auch für das Masters-Turnier in Shanghai vom 7. bis 18. Oktober ab.

Jannik Sinner droht Platz eins der Weltrangliste zu verlieren. © ANSA / TOLGA AKMEN

Jannik Sinner droht Platz eins der Weltrangliste zu verlieren. © ANSA / TOLGA AKMEN


Anfang Februar nach den Australian Open hatte Zverev noch über 9.000 Punkte Rückstand auf den damals führenden Carlos Alcaraz und knapp 5.700 auf den zweitplatzierten Sinner. Weil Alcaraz in diesem Jahr aber monatelang wegen einer Handgelenksverletzung ausfiel und nun Sinner pausieren muss, hat sich die Situation zugunsten von Zverev gewandelt. Sollte Zverev in Peking und Shanghai gewinnen, wäre er bereits an Sinner vorbei.

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