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Naomi Osaka musste aufgrund von Rückenproblemen aufgeben. © APA/getty / Vaughn Ridley

Kein guter Tag für US-Open-Gewinnerinnen in Toronto

Osaka gab auf, Raducanu verlor, Andreescu mit Mühe zum Sieg: Die ehemaligen US-Open-Gewinnerinnen plagten sich durch den Tennis-Dienstag in Montreal.

Am Tag nach recht eindeutigen Rücktrittsandeutungen von Serena Williams haben beim Tennis-Turnier in Toronto weitere ehemalige US-Open-Siegerinnen für Schlagzeilen gesorgt, allerdings durch ihr Ausscheiden.


Tränen gab es am Dienstag bei Naomi Osaka, Grand-Slam-Siegerin in New York 2020. Die Japanerin gab in ihrem zweiten Turnier nach Überwinden einer Achillessehnenblessur gegen die Estin Kaia Kanepi bei 6:7(4),0:3 auf. Und auch US-Titelverteidigerin Emma Raducanu schied aus.

Emma Raducanu ist in Toronto ausgeschieden. © APA/getty / Vaughn Ridley

Die Engländerin unterlag der italienischen Titelverteidigerin Camila Giorgi 6:7(0),2:6. Bei Osaka war es nicht die Achillessehne, sondern der Rücken. „Ich habe es von Beginn des Spiels weg gespürt“, sagte sie. „Ich wollte es durchziehen, konnte es aber nicht.“ Schwierigkeiten hatte auch 2019-US-Open-Gewinnerin Bianca Andreescu. Die Kanadierin musste zweimal in eine Behandlungspause, ehe sie die Russin Darja Kasaktina doch 7:6(5),6:4 in die Schranken wies. „Ich fühle mich einfach nicht sehr wohl“, meinte Andreescu nachher. Die heurigen US Open beginnen am 29. August.

Schlagwörter: Tennis WTA Montreal US Open

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