
Maria Sharapova genießt die Südtiroler Landschaft. © Social Media
„Magisch“: Tennis-Ikone urlaubt in Südtirol
Einst spielte sie auf der Tennisbühne um den Sieg bei den größten Turnieren, mittlerweile genießt Maria Sharapova längst ihren Ruhestand – und zwar inmitten der Südtiroler Bergwelt.
26. Juni 2026
Von: sn
Der Name Maria Sharapova ist nicht nur Kennern der Szene ein Begriff. Durch ihren Erfolg in Wimbledon im Jahr 2004 löste die damals 17-Jährige weltweit einen Tennis-Boom aus. Doch nicht nur mit ihren Leistungen erlangte die heute 39-jährige Russin internationale Berühmtheit, sondern vor allem mit ihrem Auftreten auf dem Platz: Glitzer, Diamanten und luxuriöse Outfits wurden zu ihrem Markenzeichen.
Im Alter von 32 Jahren zog Sharapova 2020 einen Schlussstrich. Als Markenbotschafterin, Unternehmerin und Podcasterin wird ihr auch in der Tennis-Rente nicht langweilig. Teile davon verbringt die fünffache Grand-Slam-Siegerin in Südtirol.
Am Donnerstag ließ die inzwischen in den USA wohnhafte Russin ihre knapp fünf Millionen Follower auf Instagram an ihrem Urlaub in St. Kassian teilhaben. Egal, ob beim Wandern, beim Schwimmen im Pool oder beim Essen eines Kaiserschmarrns – Südtirol hat es ihr sowie ihrem Ehemann Alexander Gilkes und ihrem knapp vierjährigen Sohn Theodore sichtlich angetan.
Bald ein royales Tennistreffen in Südtirol?
„Es war so magisch im Winter, dass wir im Sommer zurückkommen mussten“, schrieb Sharapova unter ihrem Beitrag. Serena Williams, einst ihre größte Konkurrentin auf dem Platz, kommentierte. „Wo ist meine Einladung?“ Worauf die Russin antwortete: „Lass uns doch nach dem Finale gehen.“ Damit spielte sie auf die Rückkehr der US-Amerikanerin auf die Tennisbühne an. Williams gibt nämlich in Wimbledon in der kommenden Woche nach fast vier Jahren ihr Comeback im Einzel. Auch Jelena Djokovic, Ehefrau von Novak Djokovic, zeigte sich im Kommentarbereich beeindruckt. Das Duo urlaubte in der Vergangenheit schon zahlreiche Male in Südtirol.Serena Williams feiert nächste Woche ihre Rückkehr in der Einzelkonkurrenz. © APA/afp / TOBIAS SCHWARZ
Ob das geplante Treffen zwischen Sharapova und Williams nach dem Finale tatsächlich in Südtirol stattfindet, bleibt abzuwarten – erst einmal richten sich alle Augen auf das große Comeback der US-amerikanischen Rekordspielerin.
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