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Jannik Sinner trifft auf den Franzosen Benoit Paire. © APA / EXPA/JFK

Masters in Rom: Kein Losglück für Jannik Sinner

Jannik Sinner wird in der kommenden Woche dank einer Wild Card beim Masters-Turnier in Rom aufschlagen. In der ersten Runde bekommt es der Sextner mit einem harten Brocken zu tun.

Das Masters 1000 in Rom zählt zu den prestigeträchtigsten Turnieren der Welt, für manch einen ist es sogar das inoffizielle fünfte Grand-Slam-Turnier. Kein Wunder also, dass sich die Tennis-Elite das mit 6,1 Millionen Euro dotierte Spektakel auf Sand nicht entgehen lässt. Jannik Sinner wird in der kommenden Woche zum zweiten Mal in seiner Karriere mit dabei sein. Er erhielt von den Veranstaltern eine Wild Card.


In der ersten Runde wird es der junge Pusterer (ATP 74) gleich mit einem harten Gegner zu tun bekommen: Die Losfee hat Sinner nämlich Benoit Paire, die Nummer 23 der Welt, zugeteilt. Der 31-jährige Franzose dürfte doppelt motiviert sein: Weil er im Vorfeld der US Open positiv auf das Corona-Virus getestet worden war, durfte er zum ersten Grand-Slam-Turnier nach der langen Pause nicht antreten.

Sinners Chance zur Revanche
Sinner und Paire haben heuer schon einmal gegeneinander gespielt: In Auckland zog der Sextner im Jänner aber nach 3 Sätzen den Kürzeren. Am Dienstag oder Mittwoch gibt es die Chance auf eine Revanche. Sollte Sinner weiterkommen, würde er in der 2. Runde gleich auf den nächsten Hammer-Gegner treffen: Da wartet nämlich der griechische Star Stefanos Tsitsipas (Nummer 6 der Welt), der in der ersten Runde ein Freilos genießt.

Andreas Seppi musste dagegen in der Qualifikation ran und hatte da am Samstagabend kein Glück: Der Kalterer (ATP 89) verlor gegen den US-Amerikaner Bradley Klahn (ATP 129) in 3 Sätzen mit 2:6, 6:4, 6:7 (SportNews berichtete).

Autor: det

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