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Daniil Medvedev ist ohne Mühe in die zweite Runde eingezogen. © APA/afp / ANNE-CHRISTINE POUJOULAT

Medvedev im Eiltempo weiter: „Ich liebe Roland Garros“

Daniil Medvedev hat sich am Dienstag in bester Spiellaune gezeigt und steht in der zweiten Runde der French Open.

Der als Nummer zwei gesetzte Russe, der in Wimbledon wegen des Ukraine-Krieges nicht antreten darf, fertigte den Argentinier Facundo Bagnis nach nur 98 Minuten mit dreimal 6:2 ab. Der Australian-Open-Finalist dieses Jahres bekundete, dass er diesmal weiterkommen möchte als im Vorjahr, als er im Viertelfinale gescheitert war.


Medvedev hatte in Roland Garros davor gleich vier Erstrunden-Niederlagen erlitten. In fließendem Französisch beantwortete der Weltranglisten-Zweite die Fragen noch auf dem Platz. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er dieses Jahr am liebsten bis zum Schluss im Turnier bleiben möchte. „Ich liebe Roland Garros, besonders seit letztem Jahr“, sagte Medvedev lächelnd. „Davor war ich mir da nicht so sicher, als ich am Sonntag ausgeschieden bin, ehe am Montag das Turnier so richtig begonnen hat.“ Nach seiner Operation wegen eines Leistenbruchs gehe es ihm gut. Er sei wieder bei 100 Prozent, sagte der US-Open-Sieger, der dieses Jahr schon kurz Nummer 1 der Welt gewesen ist.

Rune schlägt Shapovalov
Für eine Überraschung sorgte der Däne Holger Rune, der den als Nummer 14 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov mit 6:3,6:1,7:6(4) nach Hause schickte. Der 19-jährige Rune gilt allerdings als großes Talent und hat 2022 in München schon seinen ersten Tour-Titel geholt und dabei in der zweiten Runde Alexander Zverev ausgeschaltet.

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