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Bei Iga Swiatek kullerten Freudentränen. © ANSA / TOLGA AKMEN

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Bei Iga Swiatek kullerten Freudentränen. © ANSA / TOLGA AKMEN

Mühe für Zverev und Swiatek – Svitolina ist raus

Der frischgebackene French-Open-Sieger Alexander Zverev musste zum Wimbledon-Auftakt tief in die Trickkiste greifen, um erfolgreich zu sein. Bei den Damen gab es unterdessen eine faustdicke Überraschung.

Sichtlich erleichtert war Alexander Zverev nach einer echten Prüfung gegen den Belgier Alexander Blockx. Rund drei Wochen nach seinem emotionalen ersten Grand-Slam-Triumph in Paris zog der 29-Jährige mit einem hart erarbeiteten 6:4, 6:7, 7:6, 7:6 in die zweite Runde ein. Zverev möchte an der Church Road endlich weiter kommen als nur bis ins Achtelfinale.


„Roland Garros im Kopf zu haben, hilft“, sagte Zverev im Siegerinterview. „Es ist die größte Ehre, auf diesem Court zu spielen. Ich habe hier zu kämpfen, das ist kein Geheimnis.“

Alexander Zverev ist eine Runde weiter. © ANSA / TOLGA AKMEN

Alexander Zverev ist eine Runde weiter. © ANSA / TOLGA AKMEN


Gegen Blockx sei es für ihn schwer gewesen, konzentriert zu bleiben. „Es war sehr schwer für mich, die Konzentration zu halten. Wir kamen nicht zum Tennisspielen. Aufschlag, Return und fertig.“

Swiatek ungewohnt emotional

Viel Mühe hatte die Titelverteidigerin Iga Swiatek, auch wenn das Ergebnis es nicht so sehr ausdrückt. Die als Nummer 3 gesetzte Polin rang die US-Amerikanerin Taylor Townsend 6:1, 2:6, 6:3 nieder. Wie sehr sie sich unter Druck gesetzt hatte, sah man danach, als sie trotz eines eigentlich normalen Erstrundensiegs weinte. „Ich habe harte Wochen hinter mir, in der Saison ist nicht so viel so gelaufen“, sprach sie unter anderem auch einige Dreisatz-Niederlagen an.

Elena Rybakina ist eine Runde weiter. © APA/afp / GLYN KIRK

Elena Rybakina ist eine Runde weiter. © APA/afp / GLYN KIRK


Auch die als Nummer zwei gesetzte Kasachin Elena Rybakina, die 2022 in Wimbledon triumphiert hatte, hatte gegen die Französin Lois Boisson beim 6:4, 1:6, 6:3 Schwierigkeiten. Nicht so gut davon kam die Ukrainerin Elina Svitolina, die Nummer 8 des Turniers musste sich ihrer Landsfrau Daria Snigur 5:7, 2:6 beugen. Die Ehefrau von Gael Monfils vergab dabei im ersten Satz eine klare 4:0-Führung.

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