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Juan Carlos Ferrero hat eine neue Aufgabe gefunden. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN

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Juan Carlos Ferrero hat eine neue Aufgabe gefunden. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / MATTHEW STOCKMAN

Nach Sinner-Gerücht: Ferrero überrascht mit neuem Job

Immer wieder gab es in den letzten Wochen Gerüchte um Jannik Sinner und Star-Trainer Juan Carlos Ferrero. Nun überrascht der einstige Carlos-Alcaraz-Coach aber mit einem neuen Engagement.

Thomas Debelyak

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Thomas Debelyak

Die offene Trainerfrage von Jannik Sinner war in den letzten Wochen ein Thema, das die Tenniswelt bewegt hat. Wie es nun scheint, hat der Sextner eine Lösung gefunden: Darren Cahill, der in den Ruhestand geht, wird offenbar von Magnus Norman ersetzt.


Neben Norman wurde zuletzt ein Trainer immer wieder mit Sinner in Verbindung gebracht: Juan Carlos Ferrero. Der Ex-Coach von Carlos Alcaraz startete auch von sich aus immer wieder einige Flirtversuche und machte keinen Hehl daraus, dass er an einer Zusammenarbeit interessiert wäre. Bis zum Schluss entschied sich Sinner aber anders.

Supercoach von Ben Shelton

Das bedeutet jedoch nicht, dass Ferrero weiterhin in der Warteschleife bleiben wird. Nach der einjährigen Pause kehrt der Spanier 2027 wieder auf die Tour zurück – und zwar an der Seite von Ben Shelton. Im Team des US-Amerikaners wird Ferrero die Rolle des Supercoaches einnehmen.

Ben Shelton zählt zu den interessantesten Spielern auf der ATP-Tour. © ANSA / GEORGIOS KEFALAS

Ben Shelton zählt zu den interessantesten Spielern auf der ATP-Tour. © ANSA / GEORGIOS KEFALAS



Das ist eine überraschende Wende im Poker um Ferrero, der neben Sinner auch stark mit Spaniens Supertalent Rafael Jodar in Verbindung gebracht wurde. Shelton hatte unterdessen niemand so recht auf dem Zettel. Die Zusammenarbeit wird aber hochinteressant werden, immerhin zählt der US-Boy zu den talentiertesten Spielern der Welt. Derzeit liegt Shelton auf Rang 4 der Weltrangliste.

Mit Ferrero in seiner Box will sich der Lockenschopf den Traum vom erstmaligen Grand-Slam-Sieg erfüllen. Heuer war Shelton schon nahe dran: Er schaffte es erstmals ins Finale der US Open, musste sich dort allerdings Alexander Zverev geschlagen geben.

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