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Jannik Sinner (links) und Carlos Alcaraz. © AFP / CHARLY TRIBALLEAU

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Jannik Sinner (links) und Carlos Alcaraz. © AFP / CHARLY TRIBALLEAU

Pikante Debatte: „Alcaraz sollte mehr Geld als Sinner kriegen“

In dieser Woche kehrt Jannik Sinner beim Masters-1000-Turnier in Indian Wells auf die Tennisbühne zurück. Zuvor entbrannte um den Sextner Superstar und seinen Rivalen Carlos Alcaraz eine pikante Debatte.

Die Rivalität zwischen Jannik Sinner und Carlos Alcaraz elektrisiert die Tenniswelt. Die beiden Superstars dominieren nun schon seit geraumer Zeit das Geschehen und teilen sich die größten und wichtigsten Titel untereinander auf. Nun kommen jedoch Stimmen auf, dass Alcaraz besser als Sinner bezahlt werden sollte.


Stein des Anstoßes ist das ATP-500-Turnier in Doha, an dem sowohl Sinner als auch Alcaraz vor zwei Wochen teilgenommen haben. Schenkt man den Gerüchten Glauben, dann sollen die beiden Weltstars eine Antrittsgage von jeweils 1,2 Millionen Dollar kassiert haben. Das können die beiden ehemaligen Tennis-Profis Sam Querrey (einst Nummer 11 der Welt) und Jack Sock (Ex-Nummer-8 der Welt) nicht nachvollziehen.

„Alcaraz bietet ein größeres Spektakel.“ Jack Sock

„Alcaraz müsste eine höhere Summe als Sinner bekommen“, sagt Querrey im berühmten Podcast Nothing Major. „Er bietet einfach ein größeres Spektakel und sorgt so dafür, dass mehr Tickets verkauft werden“, ergänzt Sock. „Meiner Meinung nach sollte Carlos in dem Fall 1,4 Millionen Dollar bekommen und Sinner eine Million“, führt Querrey weiter aus.

Zwei Superstars: Carlos Alcaraz (links) und Jannik Sinner. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER

Zwei Superstars: Carlos Alcaraz (links) und Jannik Sinner. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SARAH STIER


Eine Diskussion, die im Tennis nicht neu ist. Alcaraz wird in der Tennis-Szene als der extrovertiertere Profi gesehen, einer, der für die Show sorgt. Sinner ist dagegen der ruhigere, in sich gekehrte Typ. Dennoch ist der Zuspruch der Fans für den Sextner weltweit sehr groß.

Nur Sinner kann Alcaraz schlagen

Und: Er ist im Moment der einzige Spieler, der dem Weltranglistenersten Alcaraz die Stirn bieten kann. Das sieht auch der ehemalige Grand-Slam-Sieger Andy Roddick so. „Alcaraz wirkt im Moment unschlagbar. Wenn ihm einer gefährlich werden kann, dann ist es ein Jannik Sinner in Topform.“

In dieser Woche beginnt das Masters-1000-Turnier in Indian Wells, bei dem sowohl Sinner als auch Alcaraz aufschlagen werden. Dann wird das Duell der Giganten in eine neue Runde gehen.

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