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Martin Landaluce steht im Viertelfinale. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

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Martin Landaluce steht im Viertelfinale. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

Qualifikant wirft den Alcaraz-Bezwinger raus

Der spanische Qualifikant Martin Landaluce steht beim Masters-1000-Tennisturnier von Miami im Viertelfinale – als erster Spieler auf dieser Ebene mit Jahrgang 2006 oder jünger.

Seinen sechsten Sieg im Turnierverlauf feierte er am Dienstag gegen den US-amerikanischen Carlos-Alcaraz-Bezwinger Sebastian Korda (ATP 32) mit einem 2:6, 7:6(6), 6:4. Um den Einzug ins Halbfinale geht es für Landaluce gegen den Tschechen Jiri Lehecka (21), Dreisatzsieger gegen US-Ass Taylor Fritz (6).


Im Tiebreak wehrte Landaluce mit einem Backhand-Winner einen Matchball ab. „Alle Spanier haben das versucht. Sie haben mit Kampfgeist gespielt – Ferrero, Ferrer, Nadal, Carlitos (Alcaraz, Anm.). Ich habe sie mir meine ganze Karriere lang angeschaut, also musste ich es auch versuchen.“

Sebastian Korda verlor überraschend. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH

Sebastian Korda verlor überraschend. © ANSA / CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH


Seinen Erfolg widmete der 20-Jährige seiner vor einigen Monaten im Alter von 100 Jahren verstorbenen Großmutter. Landaluce ist der mit Position 151 der Miami-Viertelfinalist mit dem höchsten Ranking seit 1994. Besiegt er auch Lehecka, zieht er erstmals in die Top 100 bzw. sogar Top 65 ein.

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