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Andreas Seppi steht in der zweiten Quali-Runde. © APA/getty / ELSA

Seppi darf weiter mit dem Wimbledon-Hauptfeld spekulieren

Der Südtiroler Tennisprofi Andreas Seppi muss in Wimbledon durch die Qualifikation. Am Montag machte der Kalterer einen ersten Schritt – doch der Weg in das Hauptfeld ist noch lang.

Drei Quali-Runden muss Andreas Seppi überstehen, wenn er in Wimbledon im Hauptfeld stehen will. Am Montag gewann der 38-Jährige sein erstes Match. In zwei Sätzen servierte er Mirza Basic (ATP 242) mit 6:2, 4:6, 6:0 ab.


Knapp eineinhalb Stunden lang duellierten sich Basic und Seppi in Wimbledon. Danach stand der Südtiroler als Sieger fest. Im ersten Satz gab sich Seppi keine Blöße, während der Bosnier zwei Breaks kassierte. Danach drehte Basic den Spieß um, gewann den zweiten Satz und stellte auf 1:1. Im entscheidenden dritten Satz machte der Kalterer dann kurzen Prozess. Basic brachte kein einziges Aufschlagspiel durch – 0:6 aus Sicht des 30-Jährigen.

In der zweiten Qualifikationsrunde trifft Seppi auf Aidan McHugh. Der Brite liegt im ATP-Ranking auf dem 353. Platz. Gespielt wird am Mittwoch.

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