
Tennis-Superstar Jannik Sinner. © ANSA / TOLGA AKMEN
Jannik Sinner lässt New-York-Show sausen
Die US Open und somit das letzte Grand Slam des Jahres rücken immer näher. Jannik Sinner ist dann der große Favorit, allerdings fehlt er bei einem prestigeträchtigen Turnier im Vorfeld.
28. Juli 2026
Von: det
Ab 30. August steigt in New York das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres – und einer ist besonders heiß darauf: Jannik Sinner. Der Sextner Champion will nach seinem Wimbledon-Triumph auch in der Millionenmetropole an der US-Ostküste nachlegen und seinen sechsten Major-Titel jagen.
Im Rahmen der US Open steht auch heuer wieder eine besondere Show an: Das Mixed-Doppel. Hier geben sich am 25. und 26. August zahlreiche Stars und Sternchen ein Stelldichein, so bilden Superstar Novak Djokovic und die Nummer 1 der Damen-Welt, Aryna Sabalenka, ein Duo. Es gibt jedoch einen großen Abwesenden: Jannik Sinner.
Sinner setzt alles auf die US Open. © ANSA / NEIL HALL
Der Sextner wird in der Entry List nicht geführt, genauso übrigens wie Carlos Alcaraz, der es bei seinem Comebackversuch langsam angehen will. Sinner scheint unterdessen alles auf die „richtigen“ US Open setzen zu wollen.
Ein Hintertürchen bleibt jedoch: Die Deadline für die Anmeldung ist der 17. August. Vor einem Jahr hätte der Pusterer mit Katerina Siniakova sein Doppel bestreiten sollen, allerdings sagte er damals gesundheitsbedingt kurzfristig ab.
Viele Stars sind dabei
Schon jetzt haben einige Stars ihre Teilnahme angekündigt. Wie bereits erwähnt, wird Rekord-Grand-Slam-Sieger Djokovic mit Sabalenka aufschlagen, außerdem geht Alexander Zverev mit der US-Amerikanerin Taylor Townsend ins Rennen. Iga Swiatek bildet mit Casper Ruud ein Duo, Mirra Andreeva mit Andrey Rublev, Elena Rybakina mit Taylor Fritz – und Belinda Bencic mit Flavio Cobolli.Das Doppelturnier wird am 25. und 26. August stattfinden, kurz vor dem Start des Einzelwettbewerbs des Grand-Slam-Turniers am 30. August. Die Spiele werden bis auf das Finale in verkürzten Sätzen ausgetragen und finden in den großen Stadien statt.
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