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Jannik Sinners Absage für den Davis Cup hat erneut für viele Diskussionen gesorgt. © AFP / KENA BETANCUR

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Jannik Sinners Absage für den Davis Cup hat erneut für viele Diskussionen gesorgt. © AFP / KENA BETANCUR

S+Kolumne | Die Freiheit des Jannik Sinner

Es gibt nur noch wenig Sportarten, in denen Einzelsportler frei entscheiden können, ob sie bei offiziellen Verbandsaktivitäten antreten oder auch nicht. Tennis gehört dazu. Unser Kolumnist Sigi Heinrich sieht die Causa Sinner und Davis-Cup deshalb nicht emotionell, sondern nüchtern und sachlich.

Es mag eine seltsame Frage sein. Wem gehöre ich? Niemandem als mir selbst. Zunächst einmal. Mein Leben gestalte ich, wie ich es will. Oder kann. Denn eines ist längst klar: Nicht alle haben immer auch die gleichen Voraussetzungen. Was aber ist, wie im Fall Jannik Sinner, wenn sich ein Athlet wirklich frei von jedwedem Einfluss von Verbänden oder anderen Institutionen entwickelt hat? Dann ist er im besten Sinne frei und wirklich nur für sich selbst verantwortlich.

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