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Daumen hoch: Jannik Sinner hat Planungssicherheit. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

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Daumen hoch: Jannik Sinner hat Planungssicherheit. © APA/afp / ADRIAN DENNIS

Sinner gibt Entwarnung: Die USA können kommen

Jannik Sinner kann offenbar aufatmen: Nach seinen Untersuchungen in einer Mailänder Klinik hat der zurzeit weltbeste Tennisspieler grünes Licht erhalten.

Gute Nachrichten von Jannik Sinner: Nach den zuletzt aufgekommenen Fragezeichen rund um sein rechtes Knie gibt es offenbar Entwarnung. Der 24-Jährige absolvierte nun in Monte-Carlo eine intensive Trainingseinheit und soll dabei wieder mit vollem Tempo zu Werke gegangen sein.


Sinner hatte zuletzt vorsichtshalber medizinische Kontrollen durchführen lassen. Am vergangenen Freitag wurde sein Knie im J|Medical untersucht, am Dienstag folgte in Mailand ein Termin bei seinem Vertrauensarzt und Physiater Dr. Gianluca Melegati.

Das Knie hält

Der Arzt verschrieb dem Südtiroler, laut Informationen der Gazzetta dello Sport, physiotherapeutische Behandlungen. Anschließend kehrte Sinner nach Monte-Carlo zurück. Die Eindrücke aus dem Training sind nun beruhigend: Der Sextner, der in zehn Tagen seinen 25. Geburtstag feierte, wirkt entspannt, lächelt und kann wieder voll trainieren.

Jannik SInner kann wieder Vollgas geben. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV

Jannik SInner kann wieder Vollgas geben. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV


Seit den körperlichen Problemen bei den French Open legt Sinner besonderen Wert auf seine Fitness und die Vorbereitung auf hohe Temperaturen. Seine Trainingsroutine wurde angepasst, um den Körper besser auf die extremen Bedingungen vorzubereiten.

Am Sonntag Abflug nach Cincinnati

Nach aktuellem Stand steht seiner geplanten Reise in die USA nichts im Weg. Sinner soll am Sonntag Richtung Ohio aufbrechen und beim Masters 1000 in Cincinnati antreten. Danach wartet mit den US Open das große Ziel. Das Turnier beginnt am 30. August, das Finale steigt am 13. September.

Sinner will in New York um den nächsten Grand-Slam-Titel kämpfen. Dafür gibt es aktuell eine wichtige Voraussetzung: Das Knie hält, Sinner trainiert wieder voll – und Cincinnati ist nach aktuellem Stand nicht in Gefahr. Der Weg in die USA ist frei.

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