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Jannik Sinner hat am Sonntag in Miami Großes geleistet. © ATP Tour/Mike Lawrence

Sinner ist müde, aber glücklich: „Habe mit der Hitze gekämpft“

Jannik Sinner hat am Sonntag beim Masters-1000-Turnier in Miami ein fast schon episches Match gegen Karen Khachanov gewonnen. Anschließend war der Sextner einfach nur erleichtert.

In Miami herrschen zurzeit grenzwertige Temperaturen, viele Athleten klagten am Sonntag über die große Hitze. Um die Gesundheit der Tennis-Asse nicht zu gefährden, trat deshalb die sogenannte Heat Rule in Kraft, wonach es zwischen den Sätzen zwei und drei eine 10-minütige Pause gibt. „Die äußeren Bedingungen sind hier hart, aber letztlich sind sie für jeden gleich“, gab Sinner nach dem grandiosen Dreisatz-Sieg gegen den Russen Khachanov (ATP 22) zu Protokoll.


„Heute war es sehr heiß und ich hatte am Anfang ein bisschen damit zu kämpfen. Ich habe einfach versucht, dran zu bleiben, auch wenn ich den ersten Satz verloren hatte“, erzählt der Youngster, dessen Kampfgeist einmal mehr den Unterschied gemacht hat. In fast drei Stunden rang er seinen Kontrahenten nieder, zeigte dabei eine herausragende Leistung und erreichte so das Achtelfinale in Miami. Sinner sei „sehr froh, dieses harte Match gewonnen zu haben.“

Jetzt wartet ein Finne
Glück für Sinner: Nach diesem kräftezehrenden Match muss er am Montag nicht wieder ran. Erst am Dienstag steht das Achtelfinale an. Gegen den 21-jährigen Emil Ruusuvuori (ATP 83) ist Sinner der Favorit, auch wenn sich der Finne in einer beneidenswerten Form befindet. Mit dem Sieg gegen Alexander Zverev hat er dies gezeigt. Sinner und Ruusuvuori kennen sich jedenfalls gut – 2020 sind sie sich in einem Challenger begegnet, wobei der Finne mit 6:3, 6:4 die Oberhand behielt.

Autor: leo

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