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Jannik Sinner sieht Defizite im körperlichen Bereich. © APA/afp / RICCARDO ANTIMIANI

Sinner nach Rom-Aus: „Körperlich sind mir viele überlegen“

Nach dem Ausscheiden im Achtelfinale der ATP Masters in Rom zeigte sich Jannik Sinner auf der Pressekonferenz sichtlich enttäuscht. Mit seiner Leistung war er zwar nicht grundsätzlich unzufrieden, doch ein Punkt wurmt den Südtiroler.

„Das ist wirklich eine harte Niederlage“, eröffnete Sinner die Pressekonferenz nach dem verlorenen Match gegen den Bulgaren Grigor Dimitrov – um sofort hinterher zu schieben: „Aber sie wird mir helfen um als Spieler zu wachsen.“ Der Sextner wirkte im Finish der Partie etwas müde und körperlich nicht bei 100 Prozent, was er auch eingestehen musste: „Mein Spiel ist recht gut, aber physisch fehlt etwas. Es gibt viele Spieler, die mir in diesem Bereich überlegen sind. Ich muss im körperlichen Bereich zulegen und werde daran arbeiten, allerdings ohne jetzt in Hektik zu verfallen.“

Mit seiner Leistung gegen Dimitrov war der 19-Jährige hingegen gar nicht so unzufrieden: „Ich wusste, dass es natürlich eine schwere Aufgabe ist. Auf dem Platz habe ich mich dann aber gut gefühlt. Es gab Höhen und Tiefen, wie immer. Am Ende so zu verlieren tut natürlich weh. Ich habe mir für dieses Turnier ein anderes Ende gewünscht. Dimitrov hat mich viel laufen lassen. Ich denke, er hat gutes Tennis gezeigt und ich normales. Aber es war keine schlechte Leistung, man kann nicht immer auf dem Topniveau sein.“

Autor: cst

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