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Jannik Sinner schreit seine Freude heraus. Der Sextner steht im Achtelfinale der US Open. © ANSA / JUSTIN LANE

Sinner über schwere Momente und die Stichelei mit dem Publikum

Fast vier Stunden lang haben sich Jannik Sinner und Gael Monfils in der 3. Runde der US Open duelliert. Am Ende ging der 20-jährige Südtiroler als Sieger vom Platz. Im Anschluss zeigte sich Sinner zufrieden – und auch etwas ironisch gegenüber dem Publikum.

In einem hochklassigen Match setzte sich Sinner in fünf Sätzen gegen den Franzosen durch. Zwar spielte Sinner (ATP 16) kein fehlerfreies Tennis, doch dass es noch Luft nach oben gibt, kann vor dem Achtelfinale gegen Alexander Zverev (Deutschland/ATP 4) nicht schaden.


In der 3. Runde musste Sinner nicht nur gegen Gegner Monfils kämpfen, sondern auch das Publikum. Die Zuschauer waren nämlich fast komplett auf der Seite des Franzosen, der aufgrund seiner spektakulären Spielweise überhaupt als einer der größten Fanlieblinge im ATP-Zirkus gilt. „Die Atmosphäre war unglaublich. Ich muss mich wirklich bedanken“, so Sinner, der seine Worte mit einer gehörigen Portion Ironie versetzte.

Gael Monfils gilt auf der ATP-Tour als Publikumsliebling – und als fairer Sportsmann. © APA/afp / ANGELA WEISS

Im Anschluss fand der Sextner auch einige Worte zum Match: „Ich habe kein Problem damit, wenn ich über fünf Sätze gehen muss. Es gibt in jedem Spiel schwierige Momente, die es zu überwinden gilt. Ich bin glücklich darüber, dass ich in diesen Situationen mein bestes Tennis auspacken konnte. Wenn es darauf ankam, war ich voll da.“

Schlagwörter: Tennis

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