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Jannik Sinner sorgte für eine Anekdote. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV

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Jannik Sinner sorgte für eine Anekdote. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV

Sinner und das Dilemma mit dem Führerschein

Jannik Sinner ist derzeit mit Abstand die Nummer 1 in der Tennis-Welt. Neben dem Court hat der Südtiroler aber mit einem Problemchen zu kämpfen, wie er nach seinem Wimbledon-Sieg preisgab.

Bereits Anfang April wurde Sinners Geheimnis gelüftet, dass er drei Mal durch die Motorrad-Prüfung gefallen ist (SportNews berichtete). Bevor der Südtiroler vor wenigen Wochen nach London reiste und dort seinen fünften Grand-Slam-Titel sowie seinen zweiten Wimbledon-Sieg in Folge gewann, fiel er sogar zum vierten Mal bei der Motorrad-Führerscheinprüfung durch.


Das erzählte der 24-Jährige beim traditionellen Champions Dinner, bei dem er auch das Tanzbein schwang, spät in der Nacht mit einem Schmunzeln: „Bevor ich hierhergekommen bin, habe ich die Prüfung noch einmal gemacht – und bin wieder durchgefallen.“ Sinner ist ein großer Motorsport-Fan, und ein Motorrad zu fahren ist ein kleiner persönlicher Traum, den er sich schon seit einiger Zeit erfüllen möchte.

Zu Beginn des Galaabends hatte Sinner den Moderator noch gebeten, keine schwierigen Fragen zu stellen. „Ich bin ein bisschen beschwipst“, scherzte er als Begründung. Sinners Anekdote sorgte jedenfalls für großes Gelächter im Saal. Sie zeigt auch, dass der Pusterer trotz der ganzen Erfolge ein ganz normaler Mensch geblieben ist und sich auch nicht selbst zu wichtig nimmt. Nun will es Sinner beim fünften Versuch endlich schaffen.

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