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Jannik Sinner sorgt derzeit in Florida für Furore. © AFP / DAVID GRAY

Sinners Schwäche für Süßes: „Verliere deshalb kein Match“

Jannik Sinner ist am Mittwoch mit seinem dritten Sieg in Serie erstmals ins Viertelfinale eines ATP-1000-Turniers eingezogen. Im anschließenden Interview legte er seinen durchaus erstaunlichen Ernährungsplan offen.

Nach dem mühelosen Zweisatzsieg gegen Emil Ruusuvuori verriet Sinner im Siegergespräch ganz locker, dass der aktuelle Erfolgslauf auch auf seine Ernährung zurückzuführen sei. „Ich habe mir dieses Jahr vorgenommen, besser zu essen. Das kann dir auf dem Feld helfen“, so der 19-Jährige, der in der Winterpause Ratschläge eines Ernährungsberaters eingeholt hat.


Laut Sinner gebe es nämlich Profis die sich besser ernähren würden, andere dagegen seien da etwas nachlässiger. „Ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass es so wichtig ist, was ich esse. Ein bisschen gesund sollte es aber schon sein“, so Sinner, der zugibt, speziell auf Kohlenhydrate und Proteine zu achten. Eines kann sich der Jungspund aber nicht verkneifen: Ein süßes Betthupferl. „Ein Dessert am Abend muss einfach sein. Deshalb verliere ich am Tag darauf noch lange kein Match“, so Sinner augenzwinkernd.

Ein solches dürfte der Pusterer auch Dienstag nach seinem Sieg gegen Ruusuvuori genussvoll zu sich genommen haben. „Ich bin richtig happy. Morgen (Mittwoch, Anm. d. Red.) wartet aber das nächste richtig harte Match“, so Sinner mit Blick auf das anstehende Duell mit dem Kasachen Alexander Bublik (ATP 44), der sich im Achtelfinale gegen den US-Amerikaner Taylor Fritz (ATP 32) behaupten konnte. Sinner und Bublik trafen erst vor zwei Wochen in Dubai aufeinander, damals siegte der Südtiroler in drei Sätzen. Das Aufeinandertreffen in Miami steigt am Mittwochabend (21 Uhr).

Autor: fop

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