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Für Jannik Sinner gab es in Madrid viel Applaus – obwohl er Publikumsliebling Rafael Jodar aus dem Wettbewerb warf. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

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Für Jannik Sinner gab es in Madrid viel Applaus – obwohl er Publikumsliebling Rafael Jodar aus dem Wettbewerb warf. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

Sinner vor den Augen der Real-Stars: „Fantastisches Match“

Jannik Sinner ist am Mittwoch in das Halbfinale des Masterturniers in Madrid eingezogen. Vor den Augen zahlreicher Prominenten besiegte der Südtiroler den spanischen Youngster Rafael Jodar in zwei Sätzen.

Jude Bellingham, Thibaut Courtois, Vinicius Junior oder der argentinische Weltmeister Enzo Fernandez (noch bei Chelsea) ließen sich die Partie zwischen Sinner und Jodar nicht entgehen. Der Spanier gilt mit seinen 19 Jahren als kommender Star und kommt zudem aus Madrid. Nach einem intensiven Duell, das Sinner in zwei Sätzen gewann, lobte der Südtiroler den Madrilenen ausführlich.


„Das war ein fantastisches Match. Aber es war erst der Auftakt. Wir werden uns sicherlich bald öfters auf dem Court sehen“, prophezeit Sinner dem unterlegenen Jodar eine glorreiche Zukunft. „Spanien hatte immer starke Tennisspieler. Und er ist ein weiterer davon. Er hat mich an das Limit gepusht. Rafa ist ein wirklich sehr, sehr guter Spieler.“ Die lobenden Worte für den Lokalmatador blieben nicht unbemerkt. Vom Publikum gab es tosenden Applaus für Sinner.

„Er hat mich ans Limit gebracht, ein fantastischer Spieler.“ Jannik Sinner

Für Jodar, aktuell die Nummer 42 der Welt, wird es kommende Woche im ATP-Ranking weiter nach vorne gehen. Vor dem nächsten Sandplatz-Highlight in Rom wird der Spanier die Nummer 32 der Welt sein.

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