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Die Bilanz spricht für Jannik Sinner. © APA/afp / VALERY HACHE

Sinner vor Showdown mit Superstar

Nachdem Jannik Sinner am Mittwoch seinen alten Bekannten Emil Ruusuvuori aus Finnland niederrang, steht am Donnerstag im Achtelfinale von Monte Carlo das Topduell mit Andrey Rublev an.

Das Feld bei den Masters in Monte Carlo dünnt sich weiter aus und Jannik Sinner bekommt es im Achtelfinale mit einem absoluten Brocken zu tun. Andrey Rublev aus Russland steht zur Zeit auf der Nummer 8 der ATP-Weltrangliste, befand sich im September des letzten Jahres jedoch sogar schon einmal auf Platz 5. Der Russe dürfte für Sinner, der aktuell den 12. Platz gepachtet hat, ein hartes Stück Arbeit werden.


Und doch spricht die Bilanz zwischen den beiden Talenten für den Südtiroler. Rublev konnte Sinner noch nie im „klassischem“ Sinne bezwingen. Der Sextner musste bei einer von zwei Begegnung mit dem Russen im Jahre 2020 in Wien bereits nach kurzer Zeit verletzungsbedingt aufgeben, während er Rublev in der vergangenen Saison im Viertelfinale von Barcelona schlug.

Die Nummer 8 der Welt: Andrey Rublev. © ANSA / ALI HAIDER

Beide Spieler zeigen in dieser Saison aus welchem Holz sie geschnitzt sind, so steht die Bilanz von Sinner mit 18 Siegen und 3 Niederlagen der von Rublev, 19 Siege und 4 Niederlagen, in nichts nach. In Monte Carlo konnte der Südtiroler mit Borna Coric und Ruusuvuori bereits namenhafte Gegener bezwingen. Doch auch der Russe hatte mit Alex de Minaur kein leichtes Los.

Bei einem Weiterkommen würde Sinner im Achtelfinale auf den Sieger der Partie zwischen dem Spanier Pablo Carreno Busta (ATP 19) und dem Deutschen Alexander Zverev (ATP 3) treffen.

Die Partie findet voraussichtlich um 15 Uhr statt, es kann aber aufgrund von anderen Partien immer zu Veränderungen kommen.

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