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Iga Swiatek krönte sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag zur US-Open-Siegerin. © APA/getty / AL BELLO

Swiatek gewinnt US-Open-Titel

Ons Jabeur war der Weltranglisten-Ersten nicht gewachsen. Die Polin holte sich in zwei Sätzen den Titel in New York.

Die polnische Tennisspielerin Iga Swiatek hat bei den US Open in New York ihren dritten Grand-Slam-Titel gewonnen. Die zweimalige French-Open-Siegerin setzte sich in einem lange Zeit einseitigen Finale am Samstag gegen die Tunesierin Ons Jabeur mit 6:2, 7:6 (7:5) durch.


Die Weltranglisten-Erste Swiatek triumphierte als erste Polin in der US-Open-Geschichte und baute ihre makellose Finalbilanz auf der Grand-Slam-Bühne auf 3:0 aus. Jabeur verlor dagegen zwei Monate nach Wimbledon auch ihr zweites Endspiel bei einem Major-Turnier. Sie verpasste es zudem, sich zur ersten afrikanischen und arabischen Grand-Slam-Turniersiegerin in der Profi-Ära zu küren.

Ons Jabeur fand keine Gegengift gegen Swiatek. © APA/getty / Sarah Stier


„Iga Swiatek ist aggressiv, bewegt sich gut, serviert stark – sie spielt perfektes Tennis“, sagte der wegen einer Schwangerschaft fehlende deutsche Tennisstar Angelique Kerber als Kommentatorin im deutschen Fernsehen.

Swiatek startete famos und ließ ihre Gegnerin mit dem aggressiven und druckvollen Spiel kaum zur Entfaltung kommen. Vor allem der Return der topgesetzten Polin war stets gefährlich. Jabeur, die nach dem Turnier in der Weltrangliste dennoch einen Sprung von Platz fünf auf zwei machen wird, enttäuschte vor allem im ersten Satz.

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