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Swiatek gilt als eine der großen Favoritinnen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA

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Swiatek gilt als eine der großen Favoritinnen. © APA/afp / JULIEN DE ROSA

Swiatek im Eiltempo weiter, ein großer Name stolpert

Bei den French Open in Paris hat der Montag schon jetzt gleich mehrere Ausrufezeichen geliefert: Während Iga Swiatek, Elena Rybakina und Jasmine Paolini souverän in die zweite Runde einzogen, musste Zheng Qinwen überraschend früh die Segel streichen.

Im Frauenbewerb startete Iga Swiatek mit einer Machtdemonstration in ihr Lieblingsturnier. Die viermalige French-Open-Siegerin ließ der erst 17-jährigen Wildcard-Spielerin Emerson Jones beim 6:1, 6:2 kaum eine Chance. Zwar musste Swiatek früh im ersten Satz einmal ihren Aufschlag abgeben, danach übernahm die Polin aber komplett die Kontrolle und gewann zwischenzeitlich sieben Spiele in Folge. In der zweiten Runde trifft die Nummer 3 der Setzliste nun auf Sara Bejlek.


Ebenfalls souverän präsentierte sich Elena Rybakina. Die an Nummer 2 gesetzte Kasachin fertigte Veronika Erjavec auf dem Court Philippe-Chatrier mit 6:2, 6:2 ab. Rybakina breakte ihre Gegnerin insgesamt viermal und ließ über die gesamte Partie hinweg kaum Zweifel am Weiterkommen aufkommen.

Jasmine Paolini ist eine Runde weiter. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF

Jasmine Paolini ist eine Runde weiter. © APA/afp / DIMITAR DILKOFF


Deutlich mehr Arbeit hatte Jasmine Paolini, die sich in einem fehlerhaften, aber intensiven Auftaktmatch gegen Dayana Yastremska mit 7:5, 6:3 durchsetzte. Die Italienerin strauchelte zeitweise, blieb in den wichtigen Momenten aber stabiler als ihre ukrainische Gegnerin. Besonders im ersten Satz profitierte Paolini davon, dass Yastremska beim Versuch, das Tempo hochzuhalten, immer wieder zu viele Fehler einstreute. Für Paolini geht es nun in der zweiten Runde gegen Solana Sierra weiter.

Qualifikantin erledigt Star

Für die große Überraschung des Tages sorgte dagegen Maja Chwalinska. Die polnische Qualifikantin warf Zheng Qinwen mit 6:4, 6:0 aus dem Turnier. Zheng, Olympiasiegerin von Paris 2024 und Finalistin der Australian Open 2024, fand nach einem schwachen Ende des ersten Satzes überhaupt nicht mehr zurück ins Match. Im zweiten Durchgang nahm sie zwar wegen eines Beinproblems ein Medical Timeout, doch Chwalinska blieb konzentriert und gewann am Ende die letzten acht Games der Partie.

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