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Der TC Rungg hat Großes vor. © ANDREAS KEMENATER

TC Rungg gibt sich nicht geschlagen

In der letzten Herausforderung der B1-Meisterschaft der Herren will der TC Rungg im Rückspiel des Playoff-Finales gegen Scaligero Verona das Unmögliche möglich machen.

Der Tennisclub Rungg Südtirol steht vor der letzten Herausforderung der Saison, die für den Aufstieg in die A2-Serie entscheidend sein könnte. Die Mannschaft von Trainer Manuel Gasbarri tritt am Sonntag, den 10. Juli um 10 Uhr im Rückspiel der zweiten Runde der Playoffs zu Hause gegen CT Scaligero Verona an. Die Scaligeri gewannen das Hinspiel am vergangenen Sonntag in der veronesischen Hauptstadt mit 4:2. Rungg muss somit mindestens vier Spiele gewinnen, um die Situation noch zu drehen und das Doppel-Playoff zu erreichen.


Für die Südtiroler ist ein großer Tag vonnöten, denn Verona ist ein starker und erfahrener Gegner. Auch dieses Mal setzt Rungg ausschließlich auf einheimische Spieler: Für die Gastgeber werden Patrick Prader, Georg Winkler, Maximilian Figl, Stefano Pinzan und auch Nicolò Toffanin auf dem Platz stehen. „Wir sind uns bewusst, dass wir ein Kunststück brauchen, um die Situation zu ändern“, erklärt Trainer Gasbarri.

Klarer Underdog
„Wir sind und bleiben Außenseiter, wenn wir die beiden Mannschaften betrachten, die sich gegenüberstehen. Aber wir gehen entspannt an die Sache heran, wir haben eine Reihe von einheimischen Spielern, auf die wir setzen, und wie immer werden wir auch in einem schwierigen Spiel wie diesem uns teuer verkaufen. Wir sind stolz, im letzten Spiel der Saison als Protagonisten aufzutreten, und deshalb werden wir alles geben, um unsere Chancen bis zum Ende zu wahren.“

Schlagwörter: Tennis TC Rungg Rungg

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