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Die nächste Runde im Visier: Jannik Sinner steht in Rom in der dritten Runde. © APA/afp / TIZIANA FABI

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Die nächste Runde im Visier: Jannik Sinner steht in Rom in der dritten Runde. © APA/afp / TIZIANA FABI

Vor den Augen von Mama und Papa: Sinner eine Runde weiter

Jannik Sinner steht beim Masterturnier in Rom in der dritten Runde. Der Südtiroler bezwang am Samstagabend seinen Zweitrunden-Gegner Sebastian Ofner aus Österreich in zwei Sätzen mit 6:3, 6:4.

„Das wird richtig geil“, freute sich Sebastian Ofner vor dem Duell mit Jannik Sinner. Der 29-Jährige aus der Steiermark ging als klarer Außenseiter in das Duell mit dem Südtiroler. Und so kam es dann auch auf dem Center Court im Foro Italico in Rom. Ofner spielte gut mit, verlor am Ende aber die entscheidenden Punkte an Sinner. Die Nummer eins der Tenniswelt zog verdient in die 3. Runde des ATP-1000-Turniers von Rom ein und trifft dort auf Alexei Popyrin oder Jakub Mensik.


Sinner schaltete und waltete gegen Ofner – vor den Augen seiner Eltern Hans und Siglinde – von Anfang an nach Belieben. Zu Beginn der Partie konnte der Österreicher noch mithalten, doch mit dem ersten gewonnen Break von Sinner (beim Stand von 2:1) waren die Chancen von Ofner im ersten Satz dahin. Dem aufschlagkräftigen Ofner gelang es nicht, Sinner in die Defensive zu zwingen und so musste der Südtiroler keinen einzigen Breakball verteidigen.

Die Eltern von Jannik Sinner sahen ihrem Sohn von der Tribüne aus zu. © APA/afp / TIZIANA FABI

Die Eltern von Jannik Sinner sahen ihrem Sohn von der Tribüne aus zu. © APA/afp / TIZIANA FABI

Nachdem Sinner den ersten Satz mit 6:3 gewonnen hatte, begann der zweite gleich mit einem neuerlichen Break. Sinner war Ofner vor allem in den entscheidenden Details, wie den gewonnenen Punkten nach dem zweiten Aufschlag, überlegen. Zudem machte Ofner zu viele einfache Fehler. Am Ende ließ Sinner auch im zweiten Satz nichts anbrennen und ließ das Publikum nach eineinhalb Stunden über den Einzug in die nächste Runde jubeln.

Schrecksekunden: Partie zweimal unterbrochen

Während dem zweiten Satz gab es gleich zwei Schrecksekunden. Die Partie wurde zwei Mal kurz unterbrochen, um einem Zuschauer, der einen Schwächeanfall erlitt, zu helfen. Gröberes Unglück sollte dabei nicht passiert sein, es ging relativ zügig weiter.

Schlagwörter: Tennis Jannik Sinner ATP Rom

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