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Jannik Sinner wusste in Kitzbühel zu überzeugen. © APA / EXPA/JFK

Warum Sinner die Glückwünsche von Domme Paris nicht verstand

Nach dem famosen Sieg von Jannik Sinner in der 1. Runde des ATP-250-Turniers in Kitzbühel war der mehrfache Kitz-Sieger Dominik Paris einer der ersten Gratulanten. So richtig verstanden hat der Pusterer die Glückwünsche des Ultners jedoch nicht, gestand Sinner bei der Pressekonferenz.

„Ich bin sehr zufrieden“, so Jannik Sinner nach seinem souveränen Sieg gegen Philipp Kohlschreiber (SportNews hat berichtet). Er habe 6 Monate hart gearbeitet, berichtete der junge Sextner über die letzten Monate während der Corona-Pandemie. Er habe intensiv und gut trainiert.

„Es geht mir wieder gut. Ich hatte in New York einige Probleme, fühle mich momentan aber wieder gut“, so Sinner über seinen körperlichen Zustand. Bei den US Open war er von einer Verletzung gestoppt worden und unterlag dem höher klassierten Karen Khachanov.

In Kitzbühel fühle er sich wohl. Dies sei eine Art Heimturnier für ihn. Einige Pusterer Fans unterstützen den Sextner vor Ort. Auch seine Eltern wohnten dem Auftaktmatch bei.

Sinner zeigt Humor
Der dreifache Hahnenkamm-Sieger Dominik Paris war einer der ersten Gratulanten. Was er genau gesagt habe? „Das habe ich nicht ganz verstanden, er kommt ja aus einem anderen Tal, da redet man ein bisschen anders“, scherzte Jannik Sinner. Ein „Bravo“ sei jedenfalls sicher dabei gewesen.

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