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Alexander Weis spielte bis dato ein starkes Turnier.

Weis beißt sich daheim die Zähne aus

Nach seinen souveränen Auftritten in der ersten und zweiten Runde war für Alexander Weis im Viertelfinale seines Heimturniers in Bozen Endstation.

Der als Nummer Drei gesetzte Weis ging mit viel Selbstvertrauen in das Viertelfinale gegen seinen Landsmann Stefano Napolitano, der ehemaligen Nummer 152 der Welt. Doch gegen Napolitano tat sich der junge Bozner von Beginn an schwer. Beim Spielstand von 4:5 kassierte er das entscheidende Break, der erste Satz ging an Napolitano.


Im zweiten Satz lief Weis früh einen Rückstand hinterher, auch seine fünf Asse konnten ihn nicht weiterhelfen, zu stark agierte Napolitano. Der mit einer hohen Quote an ersten Aufschlägen Weis früh unter Druck setzen konnte. Auch wenn er mal über den Zweiten musste, drückte der Italiener mächtig drauf und gewann 90 Prozent der Punkte nach zweitem Service. Im gesamten Spiel ließ Napolitano keinen einzigen Breakball gegen sich zu, er selbst verwertete zwei seiner fünf Breakmöglichkeiten.

Enttäuscht, aber insgesamt zufrieden
„Natürlich bin ich etwas enttäuscht, gerade beim Heimturnier wollte ich glänzen! Mir ist heute nicht allzu viel gelungen, es sind mir einfach zu viele Eigenfehler unterlaufen. Da wird es gegen einen Spieler auf diesem Niveau schwierig zu gewinnen“, resümierte Weis sein Ausscheiden.

„Mit dem bisherigen Saisonsverlauf bin ich eigentlich recht zufrieden. Ich habe eine gute Entwicklung gemacht und konnte mein Spiel weiterentwickeln“, sagt Weis. Weiter geht es für den Bozner bei den Challenger-Turnieren in San Marino und in Bosnien.


Schlagwörter: Alexander Weis ITF Bozen

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